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In Schweden sieht es so

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Robot's Home Gefangene Armee Luftschiff Ballon ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zweites Capitel D

Die Belagerung nahm ihren weiteren Verlauf, und wenn die Gefangenen Alles anwandten, um zu entwischen und die Heere Grant's zu gewinnen, so hatten auch nicht wenige Belagerte die eiligste Absicht, davon zu gehen, um die separatistische Armee zu erreichen, und unter diesen ein gewisser Jonathan Forster, ein curagirter Südstaatler. Vermochten die föderirten Gefangenen die Stadt nicht zu verlassen, so konnten es die Conföderirten eben auch nicht, denn die Heere des Nordens schlossen diese in dichtem Ringe ein. Schon lange Zeit war jede Verbindung zwischen dem Commandanten von Richmond und dem General Lee unterbrochen, trotzdem es im höchsten Interesse der Stadt lag, Jenem ihre Lage mitzutheilen, um den Anmarsch eines Ersatzheeres zu beschleunigen. Erwähnter Jonathan Forster kam deshalb auf den Einfall, die Linien der Belagerer mit Hilfe eines Ballons zu überschreiten und auf diese Weise nach dem Lager der Separatisten zu gelangen.

Der Commandant genehmigte diesen Versuch. Sofort wurde ein Luftschiff angefertigt, und Jonathan Forster, dem fünf Begleiter in die Lüfte folgen sollten, zur Verfügung gestellt. Alle waren mit Waffen versehen, für den Fall einer nöthig werdenden Vertheidigung beim Landen, und mit Lebensmitteln für den einer längeren Dauer der Reise.

Die Abfahrt des Ballons wurde für den 18. März festgesetzt; sie sollte während der Nacht vor sich gehen, und hofften die Luftschiffer unter Voraussetzung eines mäßigen Nordwestwindes binnen wenigen Stunden in dem Hauptquartier des Generals Lee anzukommen.

Dieser Nordwestwind wehte aber nicht in erwünschter Stärke, sondern wuchs an jenem 18. März zur Macht eines Orkans, so daß die Abreise Forster's verschoben werden mußte, wollte man nicht mit dem Luftschiffe das Leben Derjenigen, die es durch das aufgewühlte Luftmeer getragen hätte, auf's Spiel setzen.

Gasgefüllt stand der Ballon auf dem großen Platze in Richmond, bereit aufzusteigen, sobald die Witterung es gestattete, und die ganze Stadt brannte vor Ungeduld, den Zustand der Atmosphäre sich bessern zu sehen.

Der 18. und 19. März verlief ohne jede Veränderung des stürmischen Wetters; ja, man hatte schon die größte Mühe, den Ballon, den die Windstöße immer zur Erde niederbeugten, nur zu erhalten.

Die Nacht vom 19. zum 20. kam heran, aber nur toller ward das Ungestüm des Wetters und dabei die Abreise zur Unmöglichkeit.

An demselben Tage wurde der Ingenieur Cyrus Smith auf der Straße von einem ihm unbekannten Manne angesprochen. Es war das ein Seemann, Namens Pencroff, von beiläufig fünfunddreißig bis vierzig Jahren, kräftiger Statur, sonnenverbranntem Aussehen, mit lebhaften, häufig blinzelnden Augen, aber im Ganzen einnehmendem Gesicht. Dieser Pencroff stammte aus den Nordstaaten, hatte alle Meere der Erde befahren und an Abenteuern Alles bestanden, was einem zweibeinigen Geschöpfe ohne Flügel überhaupt nur widerfahren konnte. Es bedarf nicht der Erwähnung, daß sein unternehmender Charakter ihn Alles wagen und vor gar nichts zurückschrecken ließ. Pencroff hatte sich anfangs dieses Jahres in Geschäften nach Richmond begeben, wobei ihn ein junger Mensch von fünfzehn Jahren, Harbert Brown aus New-Jersey, der Sohn seines Kapitäns, eine Waise, die er wie sein eigenes Kind liebte, begleitete. Verhindert, die Stadt vor dem Anfange der Belagerung wieder zu verlassen, befand er sich zum größten Mißvergnügen jetzt ebenfalls in derselben eingeschlossen und brütete nur über dem einen Gedanken, aus ihr auf irgend eine Weise zu entfliehen. Er kannte den Ingenieur Cyrus Smith dem Namen nach und wußte, mit welcher Ungeduld dieser Mann an seinen Fesseln nagte. An erwähntem Tage traf er auf ihn und zögerte nicht, denselben ohne jede Einleitung mit den Worten anzusprechen:

"Herr Smith, sind Sie Richmond noch nicht satt?"

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Begabtenförderung für zwei

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Ich – ich weiß nicht

Man – man hatte mir so gesagt! Das thut mir leid, aber das hätt' ich nicht erwartet! Sie haben mir's aufgetragen, alle! Alle sagten: gieb ihr einen herzhaften Kuß, das wird sie freuen, wird ihr angenehm sein. Alle sagten das – jeder einzelne! Aber jetzt thut mir's leid, gute Frau, daß ich's gethan, gewiß und wahrhaftig und ich will's nie – nie wieder thun! Kuß und flockge Wolkenflöre spinnenStill sich um den Abendstern,Und nach weichem Kuß zerrinnenDie vom Wind gewiegten fern. Aus der Urne strömt die Quelle, Stürzt und schäumt von Stein zu Stein, Bis im Becken sich die Welle Zitternd lullt im Schlummer ein. Leises Flüstern, holdes Kosen, Glühnde Bitte, mattes Nein, Lispeln seufzend aus den Rosen Nur der Fremdling steht allein. Ringsum Rausch, nur er ist nüchtern, Ringsum Glut, nur er von Eis Und da flüchtet er sich schüchternAus unheimlich frohem Kreis. Pinienwälder, Springquells Rauschen, Sterne, blühende Myrtenwand Alles möchte er gern vertauschen Gegen blöden Druck der Hand. Über öde Flugsandhügel, Wo der Wind die Wolfsmilch weht, Und der Mühle träger Flügel Sich im Schwunge klappernd dreht,Wo die Kiefernadeln fallen, In dem weichen, knarrnden Sand, Möchte gern der Ärmste wallen Ach! Vielfach wird ihm der Frauen holder Gruß geboten, ein Klausner hätte sich daran entzündet. Mit dem Vater zieht er auf Heerfahrt gegen die Sarazenen von Auvergne und Navarra. Leontin zog das schöne mutwillige Kind heraus und küßte sie auf den Mund. Sie lief daher mit Julie noch einmal in das Zimmer zurück. Fahl wird auch dieser Tag veralten, Und weh zerstäuben muß dies Licht. Wohl achte ich den Kummer deines Herzens, mein Weib. dort schlich er Hand in Hand. Was man zum Werke bedarf, findet man von dem Grale bereit. Kommt's Abenddunkel in den Tann, Dann jede Tanne spuken kann. Am Tag da sangen goldene Ammern Drin in den finstern Nadel Kammer. Lilli nahm der Tante die Zeitungen aus der Hand und las vor, bis die Wanduhr zehn brummte. Und als ob man getanzt da hätte, So ist am Boden noch die Glätte. Wohlauf, ihr zieren Frauen, Laßt euch noch einmal schauen In schmuckem Convenanz! Von Kleidern einer Mädchenschar Hängt's Spinnlein Fäden mir ins Haar, Wie eines Ärmels weißer Zipfel Steckt noch der Mond am Gipfel. […] Mehr lesen >>>


In Schweden sieht es so aus wie bei uns

Die Reise gemacht zu haben, ist vor allem interessant darin, zu beobachten, wie wenig Unterschied zwischen hier und bei uns besteht. Dabei spukt bezeichnenderweise auch dieser biblische Krokodildrache aber Feuer, obwohl in ihm unmöglich eine Blitzschlange stecken kann. Jener wähnt sich dem Ziel ganz nahe und erkennt die Gefahr zu spät. Wenn der Teufel nämlich in der Gestalt der Eustachion kam, dann war es vielleicht möglich, ihn zu bekehren. Die Mönche ehrten den Schlaf des Abtes als eine Folge geistlicher Nachtwachen. Vitalis, ohne ein Wort zu sagen, machte kehrtum und rannte aus dem Hause. Eine andere Deutung könnte von den anscheinend ziellos umherirrenden Bewegungen der Irrwische kommen. Als ein Löwe erschien der Teufel ziemlich häufig am Eingang der Höhle, aber als Löwe traute er sich nicht herein. Und sieh, aus dem Gebüsch trat ihr mit Jagdtasche und Wurfspeer ein junger Jäger entgegen. Denn völlig überzeugen kann mich auch diese Kultdeutung nicht. Der Judendrache Leviathan in einer berühmt gewordenen Schilderung des Buches Hiob (Kap. Man müßte, was Gesner selbst einmal anregt, mindestens noch das Krokodil daneben heranziehen, nachdem auch dieses böse Ungeheuer im Altägyptischen genügend Kultobjekt war und es zum Teil beute noch in Indien ist. Er zeigt mehrere so ausgesprochene Krokodilzüge, daß es geradezu für eine Sensation galt, als das Krokodil neuerlich auch für Palästina noch lebend nachgewiesen werden konnte. Als ich mein Zimmer im vierten Stock bezog, kam eine Krähe ans offene Fenster geflogen, und obgleich ich ihr nichts zu geben hatte, blieb sie sitzen und schalt gewaltig; sie ließ sich fast anfassen. Als ich das Zimmer verließ, packte ich alles vom Tisch, damit nicht im Spuklande etwas spukhafterweise verschwinden könne. Schwärme von Raben waren die einzigen Vögel, die ich von Malmö bis Stockholm sah. Das Project erschien nur sehr gefahrvoll, aber doch ausführbar. Ohne ein Wort dazu zu sagen, hörte Cyrus Smith dem Seemann zu. Aber seine Augen leuchteten auf bei dieser sich darbietenden Gelegenheit, und er war nicht der Mann, sich eine solche entgehen zu lassen. […] Mehr lesen >>>


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