Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel K

Sie gingen weiter. Je tiefer sie in das Innere gelangten, desto prächtigere Bäume traten ihnen minder dicht stehend entgegen, doch keiner derselben trug eßbare Früchte. Vergebens suchte Pencroff nach einigen der so kostbaren Palmen, die für das gewöhnliche Leben so Vielerlei bieten, und welche auf der nördlichen Halbkugel der Erde bis zum vierzigsten, auf der südlichen bis zum fünfunddreißigsten Breitengrade vorkommen. Der Wald hier bestand aber nur aus Coniferen, wie die von Harbert schon erkannten Deodars, und "Douglas" (eine Fichtenart), ähnlich den an der Nordwestküste Amerikas einheimischen, nebst prächtigen Tannen von hundertfünfzig Fuß Höhe.

Da flatterte eine Heerde kleiner Vögel mit herrlichem Gefieder und langem, schillerndem Schwanze zwischen dem Geäste auf und verstreute eine Menge ihrer nur lose sitzenden Federn, die den Boden unter ihnen mit seinem Flaume bedeckten. Harbert sammelte einige und sagte nach genauerer Prüfung derselben:


"Das sind Kurukus (Nagevögel).

- Mir wäre ein Perlhuhn oder ein Auerhahn lieber, antwortete Pencroff; indeß, sind diese eßbar?

- O gewiß, ihr Fleisch schmeckt sogar vortrefflich, erwiderte Harbert. Wenn ich nicht irre, kann man jenen auch leicht beikommen und sie mit Stockschlägen erlegen."

Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Angebote im Englischunterricht.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Englisch-Einzelunterricht (ab 15,00 € pro Lehrstunde = 45 Minuten) auf allen Abstufen und für alle Altersgruppen, auch als Privatunterricht mit Hausbesuch in Berlin, Der Landeshauptstadt und Umgebung. Fachbezogener oder berufsspezifischer Englischunterricht u.a. für Monteure, Ingenieure, Informatiker, Naturwissenschaftler und Ärzte (English for the job, English for the office, English for sciences and technology, English for information technology / IT / engineering, medical English etc.) Englisch-Privatunterricht (private lessons in English) beim Lernenden zu Hause oder im Büro, auch extern Berliner. Englisch-Gruppenunterricht (Englisch-Grundkurse für Anfänger und Englisch-Aufbaukurse für Mittelstufe) mit 3 bis 5 Teilnehmern pro Englischkurs ein- bis zweimal allwöchentlich in den frühen Abendstunden mit kommunikativer Orientierung des Unterrichts und Sprachvermittlung in Wort und Schriftart. individuelles Englisch-Sprachtraining fit von Englisch-Einzelunterricht auf allen Niveaustufen mit variabler inhaltlicher und organisatorischer Gestaltung, d.h. Themenauswahl und Schwerpunktsetzung entsprechend den Bedürfnissen und Lernzielen des Teilnehmers und Option der flexiblen, individuellen Terminvereinbarung im Lektion. Englisch-Intensivkurse bzw. Englisch-Crashkurse im Rahmen von Englisch-Einzelunterricht und Individualkursen zum Erlangen schneller und deutlicher Lernfortschritte, im Allgemeinen mit wenigstens 10 Std. Schulunterricht pro Woche über den flexibel zu vereinbarenden Zeitraum. Individueller Englisch-Nachhilfeunterricht fit von Einzelnachhilfe für Angehende Realschüler sämtlicher Klassenstufen und Schularten, Berufsschüler, Umschüler und Studenten, einschließlich Englisch-Einzelnachhilfe zur Vorbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen, Abiturprüfungen und Fachabiturprüfungen wie auch Englisch-Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Englisch-Prüfung absolut nicht absolviert wurde und abolviert sein soll. Englisch-Einzelunterricht und Individualkurse für Kleine Kinder ab 3 Jahre und Vorschulkinder mit kindgerechten, spielerischen Unterrichtsmethoden zur zu frühen Heranführung an die angloamerikanische Sprache und an die Zweisprachigkeit bzw. Mehrsprachigkeit. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Wehmut kann manchmal singen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Ich kann wohl manchmal singen, Als ob ich fröhlich sei, Doch heimlich Tränen dringen, Da wird das Herz mir frei. So lassen Nachtigallen, Spielt draußen Frühlingsluft, Der Sehnsucht Lied erschallen Aus ihres Käfigs Gruft. Nachtigall dies ist ein Sendbrief, herniedergesandt vom Herrn des Erbarmens, damit das Volk der Welt befähigt sei, dem durch die Kraft Seines hehren Namens wogenden Meere nahezukommen. So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Unter den Menschen sind solche, die sich von Ihm abkehren und Sein Zeugnis leugnen, indes andere den Wein der Bestätigung trinken in der Herrlichkeit Seines Namens, die alles Erschaffene durchdringt. Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Die reinigende Kraft einer Spende leugnete er aber nicht. Schlimmen Verlust leidet fürwahr, wer sein Ohr dem Gekrächz der Raben neigt und sich weigert, dem süßen Schlag der Himmlischen Nachtigall zu lauschen, die auf den Zweigen des Baumes der Ewigkeit singt: Wahrlich, es gibt keinen Gott außer Mir, dem Allwissenden, dem Allweisen. Heute ist der Tag, den das strahlende Licht Unseres Antlitzes erleuchtet, der Tag, den alle Tage und Nächte anbetend umkreisen. Nur durch das Schilf spielt lindDer Abendwind Ave Maria! Selig ist der Einsichtsvolle, welcher schaut, und der Dürstende, der aus diesem leuchtenden Springquell trinkt. Es ist der Abend im Mai mehr wach als der Morgen. Hie und da nur schlafestrunkenGrinst mich an der Lazzarone. Selig der Mensch, der die Wahrheit anerkennt und mit Eifer der Sache seines Herrn, des Machtvollen, des Allmächtigen, zu dienen strebt. Ach warum in dieser Ferne, Süßes Herz, so weit von dir? Die Sehnsucht wird hier nicht mit eitler Pracht belästigt! Alles müssen wir erlernen, Nun, so lernen wir uns freuen! Und warum nicht, heitere Muse, Lied und Lob dem Carnevale? Mit Lachen und Lieben im Herzen wird niemand alt. Mit vieler Lebhaftigkeit ward mir dieses auf dem Schlosse meines Oheims anschaulich. Ich hatte vieles von Kunst gehört und gelesen; er selbst war ein großer Liebhaber von Gemäölden und hatte eine schöne Sammlung; auch ich selbst hatte viel gezeichnet; aber teils war ich zu sehr mit meinen Empfindungen beschäftigt und trachtete nur, das eine, was not ist, erst recht ins reine zu bringen, teils schienen doch alle die Sachen, die ich gesehen hatte, mich wie die übrigen weltlichen Dinge zu zerstreuen. Nun war ich zum erstenmal durch etwas äußerliches auf mich selbst zurückgeführt, und ich lernte den Unterschied zwischen dem natürlichen, vortrefflichen Gesang der Nachtigall und einem vierstimmigen Halleluja aus gefühlvollen Menschenkehlen zu meiner größten Verwunderung erst kennen. […]

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    Der Mönch auf dem St. Bernhard.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Die Klosterglock' tönt, der Mönch erwacht: Mein Bruder, dich trifft die Reihe heut' Nacht! Und der Bernhard-Mönch im weißen Gewand, er lockt seinen Hund, nimmt die Leuchte zur Hand. So eilt er hinaus in die tosende Höh' und wandelt allein durch Sturm und Schnee, an der Stätte vorbei, wo das Totengebein der Erfrornen schläft in geschichteten Reihn, die niemand kennt und ihr Grab bekränzt, als der eisige Mond, der die Schädel beglänzt. Zwar achtete er nicht weiter auf dieses Schreckbild, vielmehr war er fest entschlossen, die Königstnochter aus den Banden der Verzauberung zu erlösen, und wenn er selber darüber zu Grunde gehen sollte aber dennoch wurde ihm das Herz immer schwerer, je näher die Sonne dem Horizonte kam. Mit einem Schrei sprang er auf, weil ein Traum ihm vorgespiegelt hatte, daß die weiße Schlange sich um seine Brust schlang und ihn erstickte. Der Graf schaute hinein, fuhr aber gleich wieder zurück. Pärtel war nach Hause gekommen und hatte sich vor Tages Anbruch schlafen gelegt, aber wunderbar bunte Träume, theils freundliche, theils häßliche, scheuchten die Ruhe von seinem Lager. Zur festgesetzten Zeit stand er am Steine unter der Linde, und blickte seufzend zum Himmel empor, den er um Muth und Kraft anflehte, damit er nicht vor Schwäche zittere, wenn sich die Schlange um seinen Leib winden und ihn küssen werde. Hie und da nur schlafestrunkenGrinst mich an der Lazzarone. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Es tönt die Welt mit keiner KundeIn unsern Frieden störend ein. Da fiel ihm plötzlich das Glücksei ein; er zog das Schächtelchen aus der Tasche, wickelte es los, und nahm das kleine Ei, das nicht größer war, als das Ei einer Grasmücke, zwischen die Finger. Teiwaz starb nicht, er blieb am Leben, ein mächtiger Krüppel. Die ersten Tage im April bringen nicht viel Abwechslung. Man hat gegen diesen Kanon verstoßen, aber es gab ihn. Mein Segel ist wie ein Spinnweb im Wind, aber es reißt nicht. […]

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