Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel H

Als der Ingenieur am Morgen des 28. März erwachte, sah er seine Gefährten neben sich, die seinen Schlaf bewachten, und so wie Tags vorher waren seine ersten Worte:

"Insel oder Festland?"

Man erkannte, daß das zur fixen Idee bei ihm geworden war.

"Schön, schön, antwortete Pencroff, wir wissen darüber nur leider noch Nichts, Mr. Smith.

- Das wißt Ihr noch nicht?

- Werden es aber sofort erfahren, fügte Pencroff hinzu, wenn wir Sie als Lootsen durch dieses Land haben werden.

- Ich glaube im Stande zu sein, das unternehmen zu können, erwiderte der Ingenieur, erhob sich ohne große Anstrengung und blieb auch stehen.

- Das ist ja prächtig! rief der Seemann.

- Doch komme ich bald vor Erschöpfung um, sagte Cyrus Smith, gebt mir etwas zu essen, meine Freunde, dann wird's vorüber sein. Ihr habt doch Feuer, nicht wahr?"

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Mein Kerker.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Da schaut ich weinend aus meinem Kerker Hinaus in das Leben durch düstern Erker, Und unten sah ich den Lenz sich breiten, Blühende Träume über die Berge schreiten, Drüber die blauen, unendlichen Weiten. Durchs farbige Land auf blauen Flüssen Zogen bunte Schifflein, die wollten mich grüßen. Vorüber kamen die Wolken gezogen, Vorüber singende Vöglein geflogen; Es wollt der große Zug mich mit fassen, Ach, Menschen, wann werd't ihr mich wieder hinunterlassen! Und im dunkelgrünen Walde munter Schallte die Jagd hinauf und hinunter, Eine Jungfrau zu Roß und blitzende Reiter – Über die Berge immer weiter und weiter Rief Waldhorn immerfort dazwischen: Mir nach in den Wald, den frischen! Nach der Legende soll er sich sieben Jahre in die Einsamkeit der Berge im Libanon zurückgezogen haben. Als er nach Antiochien zurückkehrte, wurde er wegen seines Festhaltens am christlichen Glauben in den Kerker geworfen. Auf wunderbare Weise soll Erasmus alle Folterqualen unverletzt überstanden haben. Dann wurde er abermals im Gefängnis gepeinigt, bis ihn ein Engel befreite. Er begab sich auf eine weite Seereise und landete endlich in Süditalien. Als sein Schiff auf der Überfahrt in einen heftigen Sturm geriet und unter der Besatzung grösste Angst ausbrach, beruhigte Erasmus die gefährlichen Winde. Er war einer der ersten Lords, die sich vor über 7000 Jahren vor der Schlacht, am Ende der Hundertjährigen Dunkelheit auf dem Planeten zu Herrschern über sie aufschwangen. Der Zeitgenosse von Sommer und Winter erschuf nach langjährigen Experimenten mit Alchemie und der Kreation von Bestien wie den Robots einen Talisman, der nach dem Tod seines Körpers seinen Geist aufnahm und ihm so die Chance auf ewiges Leben bot. Nachdem das Artefakt über Jahrtausende immer wieder den Besitzer gewechselt hatte, gelangte es aus unbekannten Gründen in die Unterstadt des Planeten, wo es erst während des Krieges gefunden wurde. Auf dem Planeten nahm er dann die Meister in Besitz, die jedoch mit Hilfe des Herbstes die Gefahr erkannte und sich von diesem in einen Kerker einschließen ließ. Die folgenden Jahren verbrachten Er im ständigen geistigen Kampf um die Herrschaft über den Körper der X und Y erst kurz nach Ergehen der Order aus ihrem Gefängnis befreit. Er ist ein Heiliger, der uns recht unbekannt ist. Man nimmt an, dass er als Sohn eines Heiden und einer Christin in Nikomedien (heute Izmit in der Türkei) in der zweiten Hälfte des 3. Jh. geboren wurde. Er wurde Arzt. Wegen seiner aussergewöhnlichen medizinischen Fähigkeiten berief ihn der römische Kaiser Maximian zu seinem Leibarzt. Diese Bevorzugung erregte den Neid seiner Kollegen, die ihn wegen seines Übertritts zum christlichen Glauben beim heidnischen Kaiser denunzierten. Er wurde in den Kerker geworfen und grausam gemartert: An einen Baum gebunden, wurden ihm die eigenen Hände auf den Kopf genagelt; zuletzt wurde er um das Jahr 300 enthauptet. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Im Saale.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Und im Saale wogen heiter Die geschmückten Menschenwellen, Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. »Doch warum, o schöne Herrin, Sind gerichtet deine Blicke Dorthin nach der Saalesecke?« So verwundert sprach der Ritter. Nur verloren zittern einzelne Lichter in die grüne Dämmerung herab, wo man auf dem feuchten Moosgrunde das Leben der Pflanzen- und Insektenwelt mehr ahnt, als sieht. Libellen wiegen sich auf den Ranken und Stauden, die sich über die Quelle neigen, und im leisen Windhauche auf- und niederschwanken. Man glaubt das Regen und Flüstern in den Halmen zu hören. Und unwillkürlich steigen in dem Beschauer Bilder der Märchenwelt empor, die sich in den Nixen verkörpern. Lässt er dann den Blick durch die urweltlichen Kolosse von Bäumen hindurch in das Walddickicht und empor zu ihren Kronen schweifen, so fühlt er seine Seele von dem bestrickenden Zauber weltentrückter Einsamkeit umfangen, zu der kein Ton des Lebens dringt. Oft habe ich an trüben Wintertagen mich beim Betrachten dieses Gemäldes in tiefe Waldnacht versetzt geglaubt und dieselben wonnigen Empfindungen durch mich hinziehen lassen, wie da ich halbe Tage in den entlegenen Thälern des Odenwaldes den Odem des Naturgeistes in mich sog, während nur hie und da der Schlag einer fallenden Axt fernher im Walde hallte. Ueber solche Zaubermacht gebietet die echte Kunst. Der Glaube an eine wie immer geartete Weiterexistenz nach dem Tod ist jedoch stark verbreitet. Übergangsriten etwa in Amazonien sind häufig, desgleichen Zweitbestattungen und Kommunion mit den Toten. Die Jenseitsvorstellungen sind insgesamt aber häufig vom Ahnenkult bestimmt, auch dort, wo trotz des hier besonders extremen Völkermordes durch die Conquistadoren alte andine Religionsformen der Inkas und ihrer Vorgänger überlebt hatten, gelegentlich mit dem Glauben an einen otiosen Hochgott. Glaube eine Einführung soll, manchmal will der Glaube wanken. […]

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    Gegen sechs Uhr früh erhob sich die Sonne über den Horizont.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Am Montag, die Wolken zerstreuten sich und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine Nachforschungen vergebens; der Wind zog ihn nach Westen, bis er die berühmten Mondberge vor Augen hatte, welche in einem Halbkreis um die Spitze des Tanganayka-Sees herum liegen; ihre wenig coupirte Kette zeichnete sich an dem bläulichen Horizont ab, einem natürlichen Befestigungswerk vergleichbar, welches bis jetzt den Entdeckungsreisenden in Central-Afrika eine unübersteigliche Schranke entgegensetzte; einige isolirte Kegel trugen die Last eines ewigen Schnees. Die Briten hatten im größten Teil ihrer afrikanischen Besitzungen nicht genug Leute, um Ausbeutung im großen Stil zu betreiben. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs waren in Nigeria 1315 Kolonialbeamte tätig. Dieser kleine Trupp verwaltete, assistiert von einheimischen Notabeln, die Belange von 20 Millionen Afrikanern. In Flächenstaaten, die von weißen Einwanderern besiedelt worden waren, sah die Kosten-Nutzen-Rechnung anders aus. Der Wohlstand der südafrikanischen Weißen war allerdings fast ausschließlich das Produkt rassistischer Ausbeutung. Ein weißer Grubenarbeiter verdiente 20-mal so viel wie ein schwarzer Wolkenschieber mit Wetter auf Bestellung. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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