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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel J

Um ein Uhr setzte man die Besteigung wieder fort. Nochmals mußten sich die Wanderer nach Südwesten wenden und in dem dichten Gehölze vorzudringen suchen. Unter dem Baumdach flatterten dort einige Pärchen Hühnervögel aus der Familie der Fasanen umher. Es waren sogenannte "Tragópans", die sich durch einen fleischigen Anhang am Halse und kleine dünne, über und hinter den Augen stehende Hörner auszeichnen. Unter diesen Pärchen von der Größe unserer Haushähne unterschied man die Weibchen leicht an ihrer gleichmäßigen braunen Farbe, während die Männchen in ihrem rothen, mit weißen Punkten besäetem Gefieder prunkten. Gedeon Spilett erlegte durch einen geschickten und kräftigen Steinwurf einen dieser Tragópans, den Pencroff, ausgehungert durch die frische Luft, nicht ohne Lüsternheit ansah.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Die Schiffersfrau.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Wir sahn dem Schiff am Ufer nach, Bis Wind die Segel fingen, Bis über die See das Dunkel brach Und die Augen übergingen, Dann kehrten wir heim, allein und zerstreut, Wir Frauen und Töchter der Schifferleut'. Seitdem ist's nun im zweiten Jahr, Daß dich die Wogen treiben. Du irrst durch ferne Todesgefahr, Und ich muß Witwe bleiben. Ich schaukle zu Haus in der Wiege dein Kind, Und dich, dich schaukelt der wilde Wind. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Königreich Sachsen Ausflugsziele Sehenswürdigkeiten.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Königreich Sachsen Ausflugsziele Sehenswürdigkeiten in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, Sprachschulen, Fahrschulen. Internetportal für Handwerk, Gewerbe und Dienstleister, Lernen und Schule mit Informationen über Angebote und Leistungen für Schüler, Studenten und Lehrer! Von Montag bis Sonntag, rund um die Uhr, die ganze Woche, schnell und unkompliziert wissenswertes zu Bildung, Ausbildung und Weiterbildung. Ob Sie eine Fahrschule, Sprachschule, oder Nachhilfeunterricht suchen, HIER finden Sie Ihre Informationen! Beste Stimmung beim Oktober-Musikantenstammtisch, musikalische Exequien und Manson sattelt Ende der Sechziger von Zuhälter auf Guru und Folkmusiker um. Im Jahr von Altamont platzen die Blütenträume der Blumenkinder. Bald entzieht sich der Schriftstellersohn dem Wehrdienst mithilfe einer unheimlichen Schizophrenie-Nummer. Während die meisten Hippies Kalifornien ansteuern, reist Mark mit seiner Geliebten Virginia in einer privaten Gegenbewegung nach British Columbia. Es erweitert die Wohngemeinschaft und ergründet das Prinzip Selbstversorgung. Alle sind schräg, mit denen Vonnegut gern zu tun hat. Er singt das Ende vom Macht-Liebe-Lied in der schaurigsten Version. Noch hält er sich für einen Simulanten. In der kanadischen Wildnis bezieht das Paar eine Hütte, zu der keine Straße führt. Psychiatriepatienten sind für ihn Opfer unserer abgefuckten, materialistischen, unpersönlichen, hektischen, übertechnisierten, entmenschlichenden Gesellschaft. Seit 2012 darf sich der Markt mit dem verliehenen Zertifikat für Exzellenz schmücken. Diese Auszeichnung verdankt der Markt, neben dem einzigartigen Ambiente vor dem Schloß Schönbrunn, vor allem der Produktvielfalt und dem traditionellen österreichischen Kunsthandwerk am Markt. Rund 80 AusstellerInnen aus Österreich und den Nachbarländern präsentieren jedes Jahr, im Lichterschein des imposanten Weihnachtsbaumes liebevoll gestaltete Geschenkideen und einzigartige Handwerkskunst. Bestätigt wird der Erfolg durch eine jährliche Besucherzahl von über eine Million. Von nostalgischem Spielzeug über Kugel, Kerzen und Keramik bis hin zu selbst erzeugten Seifen oder Hüten hat der Kultur- und Weihnachtsmarkt Schloß Schönbrunn so einiges zu bieten. Liebe zum Detail findet sich auch in der, von Schnitzmeister gefertigten, Krippe wieder, die mit 220 Figuren in unterschiedlichen Szenen die Blicke aller Besucher auf sich zieht. […]

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    Vom Himmel zum Himmel, für den Tod zu groß, für die Erde zu rein..

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Was den Charakter Schinkels angeht, so hat ihn niemand trefflicher geschildert als Waagen, der ihm, so viele Jahre hindurch, in Kunst und Leben nahestand. Er sagt von ihm: "An die Spitze der zahlreichen Vorzüge dieses reich begabten Naturells stelle ich seine hohe sittliche Würde, seine seltene moralische Kraft, seine noch seltenere Selbstverleugnung und außerordentliche Herzensgüte." Er bildete an seinen Werken mit einer ungeschwächten Liebe fort. Dessenungeachtet war er nichts weniger als blind für dieselben eingenommen. Mit echter Bescheidenheit betrachtete er sie immer nur als mehr oder minder gelungene Annäherungsversuche an eine in ihm lebendig gewordene Kunstidee. Schinkel - Gab es eine neue Spontinische Oper, wer anders, sagt Fontane, als Schinkel konnte die Decorationen, gab es ein fürstliches Begräbniß, wer anders als Schinkel konnte die Zeichnung zu Monument oder Grabstein entwerfen? Fast alle Gemälderahmen im alten Berliner Museum sind nach Schinkelschen Entwürfen ausgeführt worden; für seinen Freund Beuth hat er selbst zu einem prosaischen Actentisch die Zeichnung geliefert. Die Art, wie Schinkel zu reisen pflegte, gewährte ihm (ich deutete dies schon an) eine große geistige Erholung, aber eine körperliche kaum. Auch ein Ausflug im nächsten Sommer versagte den Dienst, und schwer krank kehrte er am 7. September (1840) nach Berlin zurück. Eine allgemeine Apathie kam über ihn, der Puls zeigte kaum noch fünfzig Schläge in der Minute, und eine Verdunkelung des einen Auges gab zur Befürchtung des Schlimmsten Veranlassung. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr. Auf Vermittlung Wilhelm von Humboldts erhielt Schinkel 1810 eine Anstellung zunächst als Dezernent für künstlerische Fragen und dann als Geheimer Oberbauassessor bei der Berliner Oberbaudeputation. 1814 zog Schinkel in die Friedrichstraße um. In dieser Position war er nicht nur dafür verantwortlich, Berlin in eine repräsentative Hauptstadt für Preußen umzugestalten, sondern auch für Projekte in den preußischen Territorien vom Rheinland im Westen bis Königsberg im Osten. Dabei waren nach den napoleonischen Kriegen aufgrund einer knappen Staatskasse preiswerte Lösungen für die massenhaft anstehenden Bauaufgaben gefragt. […]

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