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Etui-frage-einrichtung-reporter-mahlzeit - Robot's Home A place for robots friends - Build your own robot - Lost or confused about how to make a robot? Robot Nr.1 Nr.2 Nr.3 autonome mobile Roboter Konstruktion Rug Warrior MIT Subsumtionsarchitektur Professor R. Brook Subsumtion Sensordaten intelligentes Verhalten Achse Schwerpunkt Bremse instabil runde Schürze Problem Labyrinth heim Wohnbereich Buch Mobile Roboter Von der Idee zur Implementierung Joseph L. Jones Anita M. Flyn selbständig ohne äußere Steuerung bewegen Verhaltensmuster erfolgreich Umgebung agieren 68HC11 8 Bit Microcontroller Programme interactive C vereinfachte Version Sensoren parallel abgefragt Flucht Verfolgung rechts links ausweichen Hirarchie Universalgetriebe 4,5Volt Motor glasklares Polystyrol Gehäuse Grundplatte 68HC11A1 2Mhz Controller PLCC52 Fassung 62256-LP70 L293D L293B Motortreiber Entstörfilter MAX233 RS232 Sender Empfänger Photowiderstände Infrarotempfänger-Modul CNY70 Reflexkoppler Mikrofon Ultra Mini Mikrotaster Debugging Led LM16251 Punktmatrix LCD-Anzeige Piezo-Summer R6 Akkupack Mignon Akku NiCd Akkus NiMh Leiterplatte doppelseitig

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Fünftes Capitel A

Häusliche Einrichtung. - Eine wichtige Frage. - Das Zündhölzchen-Etui. - Nachsuchung am Strande. - Des Reporters und Nab's Rückkehr. - Ein einziges Streichhölzchen! - Das lodernde Herdfeuer. - Die erste Mahlzeit. - Die erste Nacht auf dem Lande.

Nach Entladung des Flosses wendete Pencroff seine erste Sorge der Wohnbarmachung ihres Aufenthaltsortes zu, indem er die Lücken ausfüllte, durch welche der Wind von allen Seiten Eingang fand. Sand, Steine und durcheinander liegende Zweige verschlossen nebst angefeuchteter Erde alle unnöthigen Oeffnungen und trennten die oberen Theile des Felsenhausens von den größeren unteren ab. Zur Abführung des Rauches und zur Erzeugung des nöthigen Zuges sparte man nur einen engen, gewundenen Gang an der Seite aus. So entstanden etwa drei oder vier Zimmer, wenn man dunklen Höhlen, die kaum wilden Thieren genügt hätten, diesen Namen geben darf. Doch war man darin im Trockenen und konnte wenigstens in der größten, mittleren Abtheilung auch aufrecht stehen. Dabei bedeckte ein seiner Sand den Fußboden; kurz, Alles in Allem genügte dieser vorläufige Wohnplatz bis zur Auffindung eines besseren.

Pencroff und Harbert plauderten während ihrer Arbeit.

"Vielleicht haben unsere Gefährten, meinte Harbert, doch einen besseren Zufluchtsort entdeckt?

- Das ist wohl möglich, antwortete Pencroff, doch im Zweifelsfalle mußt Du Dich nie auf Etwas verlassen. Besser eine Sehne zu viel am Bogen, als gar keine!

- O, rief Harbert, wenn sie nur Mr. Smith wiederfinden und zurückbringen, so können wir schon dem Himmel dankbar sein.

- Ja, sagte Pencroff, es steht fest, das war ein ganzer Mann.

- Das war einer ...? fragte Harbert, verzweifelst Du, ihn je wieder zu sehen?

- Davor behüte mich Gott!" antwortete rasch der Seemann.

Die Arbeit wurde bald zu Stande gebracht, und Pencroff erklärte sich sehr zufrieden mit dem Erfolge.

"Nun können unsere Freunde zurück kommen, sagte er, sie werden ein hinlängliches Obdach finden."

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

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Die Entdeckung der Wut der Gewitter.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Aus des Meeres nassem Schoße Ragt Madera hoch empor, Schön und herrlich, wie die Rose Aus der niedern Blumen Chor. Dahin trägt gepeitscht von der Wut der Gewitter Die mitleidge Woge den starrenden Ritter. Was waren das für Blitze? Gewitter ohne Wolken?! Nahe stehende mit Ziegeln gedeckte Gebäude blieben vom Feuer verschont. Am 10 Mai Nachmittags zog südwestlich ein Gewitter auf, welches zwischen 3 und 4 Uhr unsren Scheitelpunct erreichte. Unter starkem Regenguß und Wind entluden sich die Wetterwolken durch einige Blitze mit schwachem Donner begleitet. Es regnete nicht mehr, und man glaubte das Gewitter sey ganz vorüber, als ein heftiger Donnerschlag die Stadt erschreckte. Es hatte in die nördliche Thurmspitze der Stadtkirche ein­geschlagen. Von da war der Blitz auf dem Forste des Kirchdaches hingefahren, und hatte auf dem Dache über dem Altare ein Dohlennest angezündet, woran Sparren und Brett hinter welchen es gebaut war, angebrannt waren. Ein Feuereimer Wasser reichte zu, das Feuer zu löschen. Bey dieser Gelegenheit zeichnete sich der Maurermeister Rose durch Muth und Thätigkeit aus. Der Blitz war bis in die Kirche gedrungen, und hatte dem Altare einigen unbedeutenden Schaden zugefügt. August Die Gottesackerkirche ward mit einem Aufwand von 170 Thalern ganz ausgeweißet. December An die Stelle des wegen Unzucht durch Ministerialrescript vom 24. August abgesetzten Mädchenlehrers an hiesiger Stadtschule Staufenau, wurde im Monat December der bisherige Mädchenlehrer zu Dommitzsch Wilhelm Zieger angestellt. Dadurch wurde das Schiff von 196,5 m auf 226,5 m verlängert, der Gasraum von 55.000 auf 68.500 m³ vergrößert und somit ein Nutzlastgewinn von 40.000 auf 52.100 kg erzielt. L 57 wurde so leicht wie irgend möglich ausgerüstet, völlig entwaffnet und schließlich mit einer außerordentlich sorgfältig ausgewählten, wertvollen Ladung befrachtet. Die Transportnutzlast betrug 15.000 kg. Bei der ersten Probefahrt kam L 57 in einen Gewittersturm, landete noch glatt vor der Halle bei Jüterbog, konnte aber von den Mannschaften nicht mehr gehalten werden. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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      Auf einen Wink des Mutesselim verließ er das Zimmer.

      Posted by Admin on Mai 24, 2008
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      In einigen Augenblicken kehrte er mit dem Makredsch von Mossul zurück. Dieser würdigte mich keines Blickes, schritt an mir vorüber zu dem Kommandanten, ließ sich an derselben Stelle nieder, an welcher ich vorher gesessen hatte, und griff zu dem Schlauche der Wasserpfeife, welche dort stand. Ist dies der Mann, von dem du erzähltest, Effendi? fragte ihn der Kommandant. Er warf einen halben, verächtlichen Blick auf mich und antwortete: Er ist es. Siehst du? wandte sich der Kommandant zu mir. Der Makredsch von Mossul, den du ja kennen wirst, ist Zeuge, daß du gegen den Mutessarif kämpftest. Er ist ein Lügner! Da erhob der Richter die Augen voll zu mir. Wurm! zischte er. Du wirst diesen Wurm bald kennen lernen! antwortete ich ruhig. Ich wiederhole es: Du bist ein Lügner, denn du hast nicht gesehen, daß ich gegen die Truppen des Mutessarif die Waffen gezogen habe! So sahen es andere! Aber du nicht! Und der Kommandant sagte noch Schon im Jahre 1824, als meine Tnochter noch in meinem Hause lebte, war ich mit einem Legationssekretär der französischen Gesandtschaft, Herrn v. So aber ward ihm möglich, sich mit demselben zu verständigen, und Graf De la Grange konnte bei näherer Bekanntschaft nur gewinnen. Ich lernte also diesen jungen Franzosen, einen sehr gebildeten, schönen und doch sehr bescheidenen Mann kennen, und es fand sich, daß er ebenfalls bei Schlegel bekannt und geachtet war. Er kam von da an sehr oft zu uns, er kannte die ganze neue Literatur seines und unsers Vaterlandes, war selbst Schriftsteller, und so gefällig, uns immer mit den neuesten Erscheinungen in beiden Literaturen zu versorgen und vorzüglich meinem Manne die bedeutendsten im politischen Fache zu verschaffen, an welchen mit des Grafen Erlaubnis auch unser bewährter Freund Regierungsrat Vierthaler Anteil nahm. So kam er nun von dieser Zeit an fleißig in unser Haus, in dem zwei ihm befreundete Familien lebten. Kurzes Nachbarland-Intermezzo gefällig? Obgleich die Stösse zum guten Teil ausserordentlich heftig waren, ertrug ich sie doch mit starkem Mut. Ihr Verhalten muß also doch irgendwie herausfordernd gewesen sein. Diese hipsterbärtigen Kreaturen predigen in einer Moschee, in einem islamischen Kulturzentrum, auf einer Wohltätigkeitsgala, in einem Partycenter in irgendeinem Viertel, wo die Satellitenschüsseln tagtäglich das fundamentalistische Gift aus den Golfstaaten auffangen und in die Haushalte transportieren. […]

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      Geschmack der Alten.

      Posted by Admin on Mai 24, 2008
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      Ob wir, wir Neuern, vor den Alten den Vorzug des Geschmacks erhalten, was les't ihr darum vieles nach, was der und jener Franze sprach? Die Franzen sind die Leute nicht, aus welchen ein Orakel spricht. Ich will ein neues Urteil wagen. Geschmack und Witz, es frei zu sagen, war bei den Alten allgemein. Warum? sie tranken alle Wein. Doch ihr Geschmack war noch nicht fein; warum? sie mischten Wasser drein. Am Abend geleiteten Turner die Menge mit Fackeln durch die Allee nach der Stadt, wo vor jedem Dichterdenkmal Halt gemacht und ein Ständchen gebracht wurde. Turner tänzelt darum herum, rümpft die Nase, geht ein paar Schritte weiter, kehrt zurück. Die Einladungen zu dem Fest waren von Professor Martersteig und Dr. v. Unter den entsetzten Blicken seiner Kollegen verlässt er den Saal, plaudert mit einem Freund, kommt wieder und wischt mit einem Tuch die obere Hälfte des Farbkleckses weg. Deutschland befindet sich in der Verdunklung, der Transport hält auf einer Kirmes des deutschen Rassenwahns. Neben Turners City of Utrecht, einem Seestück in gedeckten Farben, hängt Constables Opening of Waterloo Bridge, das mit satten Rottönen gespickt ist. Es ist eine Boje! England, das Mutterland der Industrialisierung, befand sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Es ist die HMS Temeraire, die 1805 an der Seeschlacht von Trafalgar teilnahm. Hinter dem Hause erhob sich ein etwa vierhundert Fuß hoher Hügel, der demselben Schutz gab; ohne diese Höhe wäre es gesünder gewesen! Sie halten sich in Form von Prachtexemplaren mit Bodybuilding und Orangenmarmelade. Eine Boje, tatsächlich. Turner, sagt Leigh, sei keine Künstlerbiographie, sondern ein Tauchgang in Turners Welt, ihre Atmosphäre, ihre Stimmungen. Lützows Schwarze Jäger verdankten ihre Bekanntheit vor allem ihren prominenten Mitgliedern, wie dem 1813 gefallenen Dichter Theodor Körner. Vor Goethe und Schiller hielt Hans Köster eine begeisterte Rede. Dann öffnet er seine Malertasche, nimmt einen Pinsel und malt einen dicken roten Klecks auf sein Bild. […]

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