Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Fünftes Capitel A

Häusliche Einrichtung. - Eine wichtige Frage. - Das Zündhölzchen-Etui. - Nachsuchung am Strande. - Des Reporters und Nab's Rückkehr. - Ein einziges Streichhölzchen! - Das lodernde Herdfeuer. - Die erste Mahlzeit. - Die erste Nacht auf dem Lande.

Nach Entladung des Flosses wendete Pencroff seine erste Sorge der Wohnbarmachung ihres Aufenthaltsortes zu, indem er die Lücken ausfüllte, durch welche der Wind von allen Seiten Eingang fand. Sand, Steine und durcheinander liegende Zweige verschlossen nebst angefeuchteter Erde alle unnöthigen Oeffnungen und trennten die oberen Theile des Felsenhausens von den größeren unteren ab. Zur Abführung des Rauches und zur Erzeugung des nöthigen Zuges sparte man nur einen engen, gewundenen Gang an der Seite aus. So entstanden etwa drei oder vier Zimmer, wenn man dunklen Höhlen, die kaum wilden Thieren genügt hätten, diesen Namen geben darf. Doch war man darin im Trockenen und konnte wenigstens in der größten, mittleren Abtheilung auch aufrecht stehen. Dabei bedeckte ein seiner Sand den Fußboden; kurz, Alles in Allem genügte dieser vorläufige Wohnplatz bis zur Auffindung eines besseren.

Pencroff und Harbert plauderten während ihrer Arbeit.

"Vielleicht haben unsere Gefährten, meinte Harbert, doch einen besseren Zufluchtsort entdeckt?

- Das ist wohl möglich, antwortete Pencroff, doch im Zweifelsfalle mußt Du Dich nie auf Etwas verlassen. Besser eine Sehne zu viel am Bogen, als gar keine!

- O, rief Harbert, wenn sie nur Mr. Smith wiederfinden und zurückbringen, so können wir schon dem Himmel dankbar sein.

- Ja, sagte Pencroff, es steht fest, das war ein ganzer Mann.

- Das war einer ...? fragte Harbert, verzweifelst Du, ihn je wieder zu sehen?

- Davor behüte mich Gott!" antwortete rasch der Seemann.

Die Arbeit wurde bald zu Stande gebracht, und Pencroff erklärte sich sehr zufrieden mit dem Erfolge.

"Nun können unsere Freunde zurück kommen, sagte er, sie werden ein hinlängliches Obdach finden."

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Angebote im Englischunterricht.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Englisch-Einzelunterricht (ab 15,00 € pro Unterrichtsstunde = 45 Minuten) auf allen Abstufen und für alle Generationen, auch als Privatunterricht mit Hausbesuch in Der Hauptstadt, Potsdam und Umgebung. Fachbezogener oder berufsspezifischer Englischunterricht u.a. für Monteure, Ingenieure, Informatiker, Naturwissenschaftler und Mediziner (English for the job, English for the büro, English for sciences and technology, English for information technology / IT / engineering, medical English etc.) Englisch-Privatunterricht (private lessons in English) beim Lernenden zu Hause oder im Büro, auch extern Berliner. Englisch-Gruppenunterricht (Englisch-Grundkurse für Einsteiger und Englisch-Aufbaukurse für Mittelstufe) mit 3 bis 5 Gästen pro Englischkurs ein- bis 2 mal allwöchentlich in den frühen Abendstunden mit kommunikativer Ausrichtung des Unterrichts und Sprachvermittlung in Wort und Schriftart. individuelles Englisch-Sprachtraining wohlauf von Englisch-Einzelunterricht auf saemtlichen Niveaustufen mit variabler inhaltlicher und organisatorischer Design, d.h. Themenauswahl und Schwerpunktsetzung entsprechend den Wünschen und Lernzielen des Teilnehmers und Möglichkeit der kompetenten, eigenen Terminvereinbarung im Lektion. Englisch-Intensivkurse bzw. Englisch-Crashkurse im Zuge von Englisch-Einzelunterricht und Individualkursen zum Erreichen geschwinder und unmissverständlicher Lernfortschritte, vornehmlich mit min. 10 Stunden Schulunterricht pro Sieben Tage über einen variabel zu vereinbarenden Zeitabschnitt. Individueller Englisch-Nachhilfeunterricht in Form von Einzelnachhilfe für Interessenten sämtlicher Klassenstufen und Schularten, Berufsschüler, Umschüler und Studenten, inklusive Englisch-Einzelnachhilfe zur Aufbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen, Abiturprüfungen und Fachabiturprüfungen sowie Englisch-Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Englisch-Prüfung absolut nicht absolviert ist und nachgeholt werden soll. Englisch-Einzelunterricht und Individualkurse für Kleinkinder ab 3 Jahre und Vorschulkinder mit kindgerechten, spielerischen Unterrichtsmethoden zur vorzeitigen Heranführung an die englische Ausdrucksform und an die Zweisprachigkeit bzw. Mehrsprachigkeit. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Beschreibung der Tochter des Pächters und ein Jahrmarkt in die Hauptstadt.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Meine Herrin hatte eine neunjährige Tochter, ein Kind mit ziemlichen Fähigkeiten für ihr Alter, denn sie wußte bereits sehr geschickt mit der Nadel umzugehen und ihre Puppe zierlich anzukleiden. Die Mutter aber und die Tochter bereiteten mir sehr bequem ein Nachtlager in der Puppenwiege; diese wurde in eine kleine Schublade und die Schublade auf ein freihängendes Brett gestellt, um mich so gegen die Ratten zu schützen. Jene Puppenwiege war mein Bett, solange ich bei dem Pächter blieb, wo mir der Aufenthalt allmählich angenehmer wurde, als ich die Sprache zu lernen begann und somit imstande war, meine Wünsche auszusprechen. Im Sommer 1871 wurde er zum besoldeten Stadtrath erwählt und ihm die Leitung des städtischen Schulwesens übertragen. Dafselbe gelangte unter ihm zu hoher Blüthe. Die durch das sächsische Schulgesetz von 1873 bedingte Neuordnung, besonders die Einrichtung der durch dieses Gesetz geforderten Fortbildungsschulen ging unter seiner kräftigen Mitwirkung rasch und befriedigend von statten. Auch entwarf er eine neue, im wesentlichen noch heute gültige Localschulordnung für die evangelischen Volks- und Fortbildungsschulen der Stadt. Ebenso verdanken ihm das städtische Kirchenwesen und die Turnvereine der ganzen Gegend vielfache Anregung und Förderung. Im Sommer 1887 wurde er in Anbetracht seines hohen Alters auf seinen Antrag in den Ruhestand versetzt. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in körperlicher und geistiger Frische in seinem Landhause in Blasewitz bei Dresden, wo er, nachdem er 1892 im Kreise der Seinen den 80. Geburtstag und das goldene Ehejubiläum gefeiert hatte, am 1. April 1893 starb. Sein Grab befindet sich auf dem alten Annenfriedhofe in Dresden. In den großen Städten muss man dennoch mit Preisen um die 300 400 Euro im Monat rechnen. Für ein Auslandssemester ist das Wohnen im Wohnheim meist die beliebteste Möglichkeit. Wer in einer der großen Studentenstädte wie Barcelona, Madrid oder Valencia wohnt muss mit deutlich höheren Mietpreisen rechnen, als in kleineren Städten. Jedoch ist es dann oft auch schwieriger, mit Leuten in Kontakt zu kommen und gerade am Anfang ist es sehr schön, im fremden Land schon gleich ein paar Ansprechpartner zu haben. Wer sich eine Wohnung mit anderen teilt, kann die Mietkosten etwas senken. […]

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    Schloßgarten.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Zierlich aus dem Brunnenbecken nippt die Taube perlend Licht, das umgrünt von dunklen Hecken quillt aus einem Steingesicht, und des Vogels Glanzgefieder spielt der Welle Farben wider. Oben rauscht das Laub der Eiche, und der Marmorlarve Mund murmelt fort und fort das Gleiche. Um der Augen hohles Rund zittern Schatten, und sie schwanken um die Stirn, wie Traumgedanken. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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