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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel O

Nur fünfhundert Fuß trennten die Forscher jetzt von dem Plateau, das sie erreichen wollten, um daselbst ihr Nachtlager aufzuschlagen; doch dehnten sich diese fünfhundert Fuß durch den Zickzackweg, dem man folgen mußte, zu mehr als zwei Meilen in der Länge aus. Ost fehlte, wie man zu sagen pflegt, der Boden unter den Füßen. Die Abhänge fielen manchmal so steil ab, daß man auf der erstarrten Lava hinglitt, welche dem Fuße keinen genügenden Stützpunkt bot. Allmälig sank der Abend herab, und schon war es fast Nacht, als Cyrus Smith und seine Begleiter, sehr ermattet von einem siebenstündigen Aufwärtssteigen, auf dem Plateau des unteren Bergkegels ankamen.

Jetzt ging man daran, eine Lagerstätte herzurichten, um durch Nahrung und Schlaf die verlorenen Kräfte zu ersetzen. Die zweite Etage des Berges erhob sich von einer Felsenbasis, zwischen deren Spalten man leicht einen sicheren Schlupfwinkel fand. An Brennmaterial war hier freilich etwas Mangel, doch erhielt man mittels Moosen und trockenem Gesträuche, das sich noch hier und da auf dem Hochplateau vorfand, ein leidliches Feuer. Nab und Harbert sammelten jenes Material ein, während Pencroff verschiedene Steine zu einem improvisirten Herde zusammenstellte. Dann schlug man mittels geeigneter Steine Feuer, die Funken fielen auf den Zunder, und bald loderte, von Nab's kräftiger Lunge angeblasen und geschützt von den umgebenden Felsenwänden, eine lustige Flamme empor.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Kleines Glück.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Sie geht in aller Frühe, Noch eh die Dämmrung schwand, Den Weg zur Tagesmühe Im ärmlichen Gewand. Die dunklen Nebel feuchten Noch in der Straße dicht, Sonst sähe man beleuchten Ein Lächeln ihr Gesicht. Die Götter mögen wissen, Warum sie heimlich lacht - Es weiß es nur das Kissen, Was ihr geträumt heut Nacht. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Sie stand nicht auf, sondern wälzte sich in dieser Stellung näher zu ihm hin. Einer himmlischen Religion zu folgen, ist die Ursache, die ewige Glückseligkeit und den Frieden zu erlangen und sich vom ewigen Unglück zu retten. Gibst Du mir die Liebe die ich brauch; So sag ich JA! Einer Religion zu folgen, Bezweckt nicht, dass man auf die elterliche Religion stolz ist. Der Prophet ist ein Mensch, der die erforderlichen Eigenschaften und Fähigkeiten für das Prophetentum besitzt und die Gebote sowie die Verbote ALLAHs, des Erhabenen, SEINEN Dienern mitteilt. Es ist erforderlich, einem solchen Propheten zu folgen, und in die Religion, die er offenbarte, einzutreten. Welches Schicksal Sie mir auflegen wollen, ich unterwerfe mich. Ich aber, der ich hier das wahre Elend verabscheute, suchte dort falsche Glückseligkeit. Diejenigen, die die Wesenî genannten Götzenbilder und Statuen verehren und anbeten, und die Dechri genannten Atheisten [wie Freimaurer und Kommunisten] sind Unmenschlich. Die Gründe, dafür, dass das Christentum und das Judentum ihre Geltung verloren haben, sind folgendermaßen: Wo ich geh und wo ich steh; Ich immerzu nur Dein Gesicht seh. Nunmehr zeigt Xenophon Euthydemos als wissbegierigen Schüler, der von Sokrates dazu angehalten wird, die Selbsterforschung damit aufzunehmen, dass er sich um die Bestimmung des Guten in Abgrenzung vom Schlechten kümmert. Gibst Du mir zurück all Vertrauen; So sag ich JA! Stehst Du zu mir für alle Zeit und trennst Dich von Deiner Vergangenheit; So sag ich JA! Ja es sei Dir verziehen; Denn neue Hoffnung und Glückseligkeit ist mein Ziel. Darin sieht Euthydemos zunächst keine Schwierigkeit und führt nacheinander Gesundheit, Weisheit und Glückseligkeit als Merkmale des Guten an, muss aber jedes Mal die Relativierung durch Sokrates hinnehmen: So ist wohl, lieber Sokrates, das Glück das am wenigsten angefochtene Gut. Sofern es nicht jemand, lieber Euthydemos, auf zweifelhaften Gütern aufbaut. 416 v. Chr. erschien Sokrates als Ehrengast auf dem berühmten Symposion, das anlässlich des Tragödiensieges des jungen Agathon stattfand und an dem in der platonischen Überlieferung auch Aristophanes und Alkibiades in wichtiger Rolle teilnahmen. Das nächste biographisch datierbare Ereignis fand zehn Jahre später statt und betraf Sokrates Verwicklung in die Reaktion der Athener auf die Seeschlacht bei den Arginusen, wo die Bergung Schiffbrüchiger unter Sturm fehlgeschlagen war. Als Gerichtshof in dem Prozess gegen die Strategen, die die Militäroperation geleitet hatten, fungierte die Volksversammlung. Zu dem geschäftsführenden Ausschuss des Rates der 500, den 50 Prytanen, gehörte zu diesem Zeitpunkt auch Sokrates. Zunächst schien es, als könnten die Strategen ihre Unschuld nachweisen und freigesprochen werden. Am zweiten Verhandlungstag aber änderte sich die Stimmung, und es kam zu der Forderung, die Strategen gemeinsam schuldig zu sprechen. Die Prytanen wollten den Antrag für ungesetzlich erklären, denn nur Einzelverfahren waren zulässig. Da sich nun aber das Volk im Vollgefühl seiner Souveränität gar nichts untersagen lassen wollte und den Prytanen die Mitverurteilung angedroht wurde, gaben alle bis auf Sokrates nach. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

IT-Robot-News-World-Internetmagazin

    Wundererscheinung des verbreiteten Raums mit Farben und Licht.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Wie des Lebens innerste Seele athmet es der rastlosen Gestirne Riesenwelt, und schwimmt tanzend in seiner blauen Flut - athmet es der funkelnde, ewigruhende Stein, die sinnige, saugende Pflanze, und das wilde, brennende, vielgestaltete Thier - vor allen aber der herrliche Fremdling mit den sinnvollen Augen, dem schwebenden Gange, und den zartgeschlossenen, tonreichen Lippen. Wie ein König der irdischen Natur ruft es jede Kraft zu zahllosen Verwandlungen, knüpft und löst unendliche Bündnisse, hängt sein himmlisches Bild jedem irdischen Wesen um. Keine andere Regierung ging in dieser Hinsicht so weit. Wie lange währte der Widerstand gegen den Opiumhandel, bis er jetzt endlich auf den Aussterbeetat gesetzt wurde. Männer wie Kesab Tschandersen weissagten, die englische Regierung werde einmal eine Armee von Trinkern in Indien zurücklassen. Im lothringischen Epos beschließt der Herzog Begues auf dem Wege zu seinem Bruder Garin, den er nach sieben Jahren wiedersehen will, einen Eber, von dem man Wunder erzählt, zu jagen und das Haupt desselben dem Bruder nach Metz zu bringen; die Klauen des Ungetüms stehen über fußbreit auseinander, die Zähne ragen einen vollen Fuß hervor, seine Kraft ist so groß, daß er, aufgescheucht, fünfzehn Meilen in einem Zuge rennt; der Herzog sprengt nach, Reiter und Hunde bleiben hinter ihm, nur zwei Bracken hat er zu Roß unter den Armen: endlich hält der Eber stand, zerreißt die Hunde und läuft gegen den kühnen Jäger an, der ihm den Speer in den Leib stößt; aber das Jagen war in fremdem Walde, von dessen Hütern der Herzog, gänzlich allein stehend, angefallen und, nachdem er vier derselben niedergestreckt, durch einen Bogenschuß ins Herz getroffen wird. Den bereits angeführten Beispielen können andre zugefügt werden. Demgemäß ist denn auch der Eber, zumal in ungewöhnlicher, dichterisch verstärkter Größe der Heldenwaffe kampfgerecht, und an ihm macht der jugendliche Recke sein Probestück. Auf der schon erwähnten Jagd des Nibelungenliedes erschlägt Siegfried einen großen Eber, der ihn zornig anläuft, mit dem Schwerte; ein andrer Jäger, heißt es, hätte das nicht so leicht vollführt. Dem Bruder wird statt des Eberhaupts die Leiche des Helden in einer Hirschhaut gebracht; kaum versöhnte Feindschaft ist wieder geweckt, und es entbrennt ein fortwuchernder Rachekrieg; die Jagd ist hier, wie bei Siegfrieds Tode, der waldfrische Hintergrund blutiger Geschichten, der Mord geschieht am Fuße einer Zitterespe. […]

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    Gespenster bei Mondenlicht an meinem Kammerfenster.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Jüngling! sei so ruchlos nicht, und leugne die Gespenster. Ich selbst sah eins beim Mondenlicht aus meinem Kammerfenster, das saß auf einem Leichenstein: Drum müssen wohl Gespenster sein. Der Jüngling wende nichts dawider ein; es müssen wohl Gespenster sein. Der Alte meiner Schwester Sohn verschied, das sind nunmehr zehn Jahre! Sah seine Magd, die trefflich sieht, des Abends eine Bahre, und oben drauf ein Totenbein: Drum müssen wohl Gespenster sein. Ich wende nichts dawider ein; es müssen wohl Gespenster sein. Seine Verehrer datieren auch von dieser seiner Reise nach Ägypten die ersten Anfänge seiner Wundertätigkeit und lassen ihn besonders viele Meerwunder vollbringen. Ein Vorfall brachte seine Exzentrizitäten der Verwirklichung näher. Er übernahm diesen Auftrag um so bereitwilliger, als er dadurch Gelegenheit zu erhalten hoffte, eine Rolle als Retter der heiligen Stadt zu spielen. Die verarmten Mitglieder setzten ihre Hoffnung einzig und allein auf Raphael Joseph Chelebi in Kairo, von dem man wußte, daß er Vermögen und guten Willen hatte, seinen leidenden Brüdern, namentlich den Heiligen in Jerusalem, beizuspringen. Ein Sendbote sollte an ihn abgeschickt werden, und Sabbataï Zewi wurde allgemein als der geeignetste für diese Sendung angesehen, zumal er bei dem Saraf-Baschi eine beliebte Persönlichkeit war. Er erregte bereits so viel Aufmerksamkeit, daß sämtliche Juden Hebrons bei seinem Aufenthalte die ganze Nacht durchwachten, um sein Tun und Gebahren zu beobachten5. In Kairo angekommen, erhielt er sogleich von Chelebi die für die Befreiung der Jerusalemer Gemeinde erforderliche Summe und noch dazu eine außerordentlich günstige Gelegenheit, seine messianischen Träume unerwartet bestätigen zu können. Über die Jerusalemer Gemeinde wurde abermals von Seiten eines der Paschas oder eines Unterbeamten eine jener Erpressungen verhängt, welche öfter Folterqualen und Tod im Gefolge hatten. Aber Sabbataï reiste nicht zu Wasser, sondern zu Lande über Hebron und Gaza hin und zurück, wohl mit Anschluß an eine Karawane durch die Wüste. Die weißen Naturwunder wählen Ihre Blume! Kurz, alle diese Wunder der drahtlosen Telegraphie werden das kommende Zeitalter zu einem großartigen, unglaublichen machen. Er wird sogar imstande sein, nach seinem Willen nicht nur die große Armeekolonne in Bewegung zu setzen, sondern auch die kleinen Abteilungen. Sein Feldherrnblick allein wird entscheiden; denn er in seinem Zimmer oder in seiner Baracke wird alles sehen, die Bewegungen seiner Armeen, sowie die der feindlichen Heereshaufen. […]

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