Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel D

Das letztere Project entsprach vorzüglich Nab's Wünschen. Von seinen eigenen Gedanken und Ahnungen eingenommen, hatte er gar nicht so große Eile, diesen Küstenstrich, den Schauplatz der Katastrophe, zu verlassen. Weder glaubte er an den Verlust seines Herrn, noch wollte er daran glauben. Nein, ihm erschien es unmöglich, daß ein solcher Mann auf so alltägliche Art und Weise umkommen, ertrinken solle, wenn ihn eine Sturzsee nur wenige hundert Schritte vom Ufer entführte. So lange die Wellen nicht seinen Leichnam an's Land spülten, so lange er, Nab, diesen nicht mit eigenen Augen gesehen, mit eigenen Händen betastet hätte, konnte er den Tod des Ingenieurs nicht fassen. Immer tiefer trieb diese Idee ihre Wurzeln in seinem Herzen. Vielleicht war sie nur eine Illusion, aber doch eine ganz ehrenwerthe, die selbst der Seemann zu zerstören fürchtete. Für Letzteren gab es freilich keine Hoffnung mehr, war der Ingenieur rettungslos in den Wellen umgekommen; doch gegen Nab konnte oder wollte er nicht streiten. Dieser glich dem Hunde, der nicht von der Stelle weicht, an der sein Herr gefallen, und sein Schmerz war so groß, daß er Jenen nicht lange zu überleben versprach.

Am Morgen des 26. März hatte Nab schon mit Sonnenaufgang wieder den Weg nach Norden zu eingeschlagen und die Gegend aufgesucht, in der das Meer sich ohne Zweifel über dem unglücklichen Cyrus Smith geschlossen haben mochte.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Gebühren für Englisch-Firmenkurse für Mitarbeiter und Manager von Betrieb und Institutionen.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Die Abgaben der Englisch-Firmenkurse unserer Berliner Sprachschule sind verhandelbar und vom Gesamtaufwand für unsere Sprachschule und die Lehrer bedingt, insbesondere von der vereinbarten Gesamtstundenzahl (je mehr Std., desto billiger pro Unterrichtseinheit), von der Teilnehmerzahl, dem Schulungsort und dem Spezialisierungsgrad der Englisch-Sprachausbildung. Vornehmlich berechnet unsere Sprachschule eine Unterrichtsgebühr zwischen 40,00 € und 55,00 € pro 60 Minuten für Englisch-Firmenkurse in Der Hauptstadt, Potsdam und Nachbarschaft, einbegriffen Fahrtkostenpauschale, wenn die Englisch-Firmenkurse als Inhouse-Seminare beim Kunde vor Ort stattfinden müssen. Es wird hergestellt die Möglichkeit, Einzelunterricht für mehrere Personen mit vergleichbaren Vorkenntnissen und Zielstellungen durchzuführen. Dabei wird ein Zuschlag von 5,00 € pro weiterer Person und Stunde im Vergleich zu dem Einzelunterricht für eine Person berechnet. Bei Wunsch können die Lehrgangsgebühren wohlauf von mehreren­ Raten bezahlt sein, z.B. 2 bis 4 Monatsraten. Der Schulunterricht des Sprachstudios und Lernstudios Der Hauptstadt ist laut Mitteilung der zuständigen Bildungsbehörde von der Umsatzsteuer befreit, dass die o.g. Unterrichtsgebühren keine Mehrwertsteuer beinhalten. Individuelle Kurse mit flexiblen Schwerpunkten: Engl. für Projektmanagement, Engl. für Medizin, Medizintechnik and Pharma, Engl. für Naturschutz und Umwelttechnik, Englisch zur Autoindustrie und Fahrzeugtechnik, Englisch für den Einzelhandel und Großhandel, Engl. für Fremdenverkehr, Gastronomie und Hotelgewerbe, Engl. für die Dienstleistungsbranche, Englische Sprache für Transport und Straßenverkehr, Englisch für Entwicklung und Ausbildung, Englisch für Landwirtschaft, Waldwirtschaft und Wasserwirtschaft, Engl. für Netzwerke - Presse, Verlagswesen, Radio, Fernsehen, Netz Englisch für Reklame und Marketingkonzept, Englisch für Bankwesen und Versicherungswesen, Engl. für Kunst, Hochkultur und Sport, Engl. für Fernmeldewesen, Engl. zur Lebensmittelindustrie, Englische Sprache zur Metallindustrie, Englisch für Elektrotechnik und Strom, Engl. für Bauwesen und Architektur, Englisch für Wissenschaft und Fortentwicklung, Engl. für Maschinenbau und Anlagentechnik, Englisch für Informatik, EDV und Computertechnik. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Mit kühnem Mute.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Bis doch ein Paladin aus Franken Vorm Schlosse hält, Der oft schon kühn zerbrach die Schranken Der Geisterwelt. Der Wagling eilt mit kühnem Mute Zum finstern Grab Und steiget rasch mit kühlem Blute Den Gang hinab. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […]

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    Die Liberalen in Deutschland.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Die Bestrebungen der Liberalen in Deutschland, deren Ziel auf Herstellung einer einheitlichen deutschen Centralgewalt mit Volksvertretung und einheitlicher diplomatischer und militärischer Führung geht, fanden bei dem Herzog Unterstützung und Förderung; hiernach regelte sich auch dessen Verhalten in den allgemeinen deutschen Bundesfragen, in denen die Gothaische Regierung regelmäßig den preußischen Standpunkt theilte. Eine vom Herzog bei Gelegenheit der Überreichung einer Adresse mehrer gothaischer Bürger rücksichtlich der deutschen Reformbewegung ausgesprochene Erklärung veranlaßte sogar im Septbr. einen diplomatischen Notenwechsel mit dem Österreichischen Cabinet, welcher eine ziemlich gereizte Sprache annahm. Der deutsche Nationalverein, welcher sich am 16. Septbr. in Frankfurt constituirt hatte, verlegte den Sitz seines Ausschusses, nachdem demselben in Frankfurt die polizeiliche Erlaubniß dazu verweigert worden war, am 18. Octbr. nach Koburg, wo er ohne Belästigung blieb, und seitdem knüpfen sich die Bestrebungen dieses Vereins wesentlich an den Namen Koburg. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. […]

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