robot

Ausflugsziele und Reisen

Wie schade! Ein so

In dieser Jahreszeit, nämlich zu Anfang April, dem Monat, der dem October unserer nördlichen Erdhälfte entspricht, d.h. also gegen Anfang des […] Mehr lesen

Mehr lesen

Fern ohne dich, zum

Ich hör die Lieder, Fern, ohne dich, Lenz ist's wohl wieder, Doch nicht für mich. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - Der […] Mehr lesen

Mehr lesen

Leichenduft der Boden

Laß mich, laß mich! Don Ramiro! Leichenduft ist ja dein Odem! Wiederum die dunklen Worte: Sprachest ja, ich sollte kommen! Und der Boden raucht und […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Robot's Home Eiland Ufer Stein Sand Fels ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Drittes Capitel E

Vor dem Eilande bestand das Ufer in erster Reihe aus seinem, mit schwärzlichen Steinen gemischtem Sande, welche bei fallendem Wasser soeben wieder zum Vorschein kamen. In zweiter Reihe erhob sich eine Art Mittelwall von Urgebirge mit senkrecht abfallenden Wänden und wunderbar zerrissenem Kamme zu einer Höhe von etwa 300 Fuß. Dieser erstreckte sich wohl drei Meilen weit und endete nach der rechten Seite mit einer lothrechten, wie von Menschenhand bearbeiteten Wand. Nach links dagegen erniedrigte er sich, zerklüftet in prismatische Felsstücken in allmäliger Neigung bis zu der Stelle, wo er mit den Gesteinsmassen des Vorgebirges verschmolz.

Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in verkleinertem Maßstabe. So wenigstens gestaltete sich der Anblick von dem Eilande aus. Uebrigens fehlte es rechts, hinter der erwähnten lothrechten Wand, nicht an Pflanzenreichthum, und leicht erkannte man große Strecken grüner Bäume, die sich bis über Sehweite hinaus fortsetzten. Dieses Bild erquickte das Auge, das von den langen Granitreihen ermüdet war.
Ganz zuletzt endlich überragte die scheinbare Hochebene, in einer Entfernung von mindestens sieben Meilen, ein weißer Gipfel, von dem die Sonnenstrahlen wiederglänzten. Er bestand aus einer Schneehaube, welche irgend einen entfernten Berg überdeckte.

Ob dieses Land eine Insel bilde, oder einem Continente angehöre, ließ sich vorläufig nicht entscheiden. Beim Anblick jener zerklüfteten Felsmassen, die sich zur Linken über einander häuften, hätte ein Geolog aber an deren vulkanischem Ursprunge gar nicht zweifeln können, denn offenbar waren sie die Erzeugnisse plutonischer Processe.

Aufmerksam betrachteten Gedeon Spilett, Pencroff und Harbert dieses Land, auf dem sie vielleicht lange Jahre verbringen oder gar auch ihr Leben beschließen sollten, wenn es sich außerhalb der besuchten Schiffswege befand.

"Nun, fragte Harbert, was sagst Du dazu, Pencroff?
- Ei, erwiderte der Seemann, da wird's hübsch und nicht hübsch sein, wie überall. Wir werdens ja sehen. Jetzt scheint aber die Ebbe eingetreten zu sein. In drei Stunden werden wir wohl über das Wasser gelangen können, dann richten wir uns ein, so gut es eben geht, und suchen Mr. Smith wieder aufzufinden."

Pencroff's Berechnung bestätigte sich. Drei Stunden später lag bei niedrigem Meere der größte Theil des Sandes, der das Canalbett bildete, frei. Zwischen dem Eiland und der Küste blieb nur noch ein schmaler Wasserarm übrig, der leicht zu überschreiten sein mußte.
Gegen zehn Uhr entledigten sich Gedeon Spilett und seine beiden Genossen ihrer Kleidung, hielten sie in einem Bündel über dem Kopfe und wateten durch das Wasser, dessen Tiefe fünf Fuß nicht überstieg. Harbert, für den auch das zu tief war, schwamm wie ein Fisch. Alle drei gelangten ohne besondere Schwierigkeiten an das jenseitige Ufer. Dort trockneten sie sich bald an der Sonne, legten die Kleidungsstücke, die sie ja vor Durchnässung bewahrt hatten, wieder an und berathschlagten, was nun vorzunehmen sei.

Quelle:
Die geheimnisvolle Insel
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne 1876

weiterlesen =>

Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Deutsch-Firmenkurse und

Teilnehmer können vor Lehrgangsbeginn durch die Dozenten unserer Sprachschule eingestuft und ggf. in Gruppen mit unterschiedlichem Niveau aufgeteilt werden (z.B. Deutschunterricht im mehr lesen >>>

Firmenkurse in amerikanischem

Englisch-Firmenkurse und fachsprachliche Fortbildung in britischem oder amerikanischem Englisch - Company Courses in Business English, English for Science and Technology, mehr lesen >>>

Unterrichtsgebühren unseres

15,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 60 Schulstunden gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hierfür 900,00 €. 17,50 € pro Schulstunde (= 45 Min.) mehr lesen >>>

Company Courses in Business

English for führungsteam and verwaltung, English for information technology, software development Die Englisch-Firmenkurse der Sprachschule müssen nicht nur mehr lesen >>>

Business English als

Unternehmen English, Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch und allgemeines Engl. für Beruf, Büro, BEwerbungsmappe und Geschäftsleben sowie mehr lesen >>>

About our language school and

The individual German courses / German lessons of our language school are held by qualified, experienced German teachers and tutors with mehr lesen >>>

Firmenseminare und

Firmenkurse können an unserer Sprachschule sowohl allgemeinsprachlich ausgerichtet werden zur Vermittlung der Alltagskompetenz mehr lesen >>>

Bessere italienisch

Umgangssprache und Fachsprache in Wort und Schrift - Prüfungsvorbereitung - Bewerbungstraining - berufsbezogene, mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Wie schade! Ein so nützlicher Baum mit so schönen Nüssen!

In dieser Jahreszeit, nämlich zu Anfang April, dem Monat, der dem October unserer nördlichen Erdhälfte entspricht, d.h. also gegen Anfang des Herbstes, fehlte es ihnen noch nicht an Belaubung. Vorzüglich erkannte man Kasuarbäume und Eukalypten, deren einige im Frühlinge ein dem orientalischen ganz gleichkommendes Manna liefern mußten. In den Lichtungen erhoben sich wohl auch australische Cedern, bedeckt mit jener Moosart, die man in Neu-Holland Tussac nennt. Die Kokospalme dagegen, welche sich auf den Pacifischen Archipelen so reichlich vorfindet, schien der wahrscheinlich unter zu hohem Breitengrade liegenden Insel gänzlich abzugehen. Nach der Weltwirtschaftskrise, als sich das kulturelle Leben stärker entwickelte, und von der jungen Generation stark mitgetragen wurde, hat man sich der schönen Sitte vom Faschingsrichter erinnert. Es war 1937 oder 1938, als sich auf Initiative von Johann Greschner, Endes-Hans und mehrerer interessierter Schmiedshauer, junge Burschen im Saal der Gast- wirtschaft Josef Richter, im Konsum zusammenfanden, um den Faschingsrichter zu ermitteln. Der Vater blieb auf dem Sofa, die Photographie legte er sachte neben sich. Am Donnerstag vor Fasching (Gaidoinarschtog) wurde gewählt. Im Zuchthause war für die Feiertage eine Aufführung geplant. Bei der Wahl ging es lebhaft zu, da ein großer Kreis von Helfern gebraucht wurde. Nicht nur der Richter, auch sein Gefolge mußte mit absoluter Mehrheit gewählt werden. Der alte Brauch vom Faschingsrichter war in Schmiedshau für längere Zeit unterbrnochen. Die Elevatoren würden in ausgestorbenen Häusern auf- und niedergehen. Alles in allem war das schöne Mädchen recht drollig. Wenn sie lachte, erschien ein reizendes Grübchen in ihrem Kinn. Die Feuer würden erlöschen oder wie rasend um sich greifen. Wo er auch eintrat, überall wurde er mit Vergnügen empfangen. Neben dem Faschingsrichter mußte der Nebenrichter, 12 Geschworene, 1 Schenk, 4 Bittleute und 4 Lujen gewählt werden. Mit einem Worte, Bakluschin war in einer erregten Stimmung. Das war gewöhnlich nach den Schneestürmen, die im Winter recht oft vorkamen. Gelingt sie, so ist der Beyfall dem Stück versichert. Ein Wort gab das andere, und wir kamen ins Gespräch. Die Ärzte hatten erklärt, das Übel habe sich aufs Rückenmark geworfen. Ich habe mich jederzeit sorgfältig bey allen Gothanern, um Ew. Im Zuchthause war für die Feiertage eine Aufführung geplant. Arn blieb in Natalies Kreis gebannt, saß auch bei Tisch neben ihr. […] Mehr lesen >>>


Fern ohne dich, zum Lenz

Ich hör die Lieder, Fern, ohne dich, Lenz ist's wohl wieder, Doch nicht für mich. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - Der verliebte Reisende Gedichte 1841 www.zeno.org Der Aufenthalt am Strand war nach Einbruch der Dunkelheit verboten, Militärstreifen kontrollierten die Einhaltung der entsprechenden Verordnungen. Auf Einwände reagiert er schroff, aber erst er ihn schließlich auffordert, zu seinem Vater zurückzukehren, bricht er das Gespräch ab. Doch er versucht sich einzuleben, erinnert sich an die Erlebnisse der Tage, schöpft Hoffnung. Er bleibt allein zurück, begleitet die Freunde aber zuvor noch ein Stück des Wegs bis auf die andere Seite des Gebirges, dorthin, wo die Täler sich in die Ebene ausliefen. Als Begleiter wird er zwar selbst zum Akteur, kann aber letztlich in dieses Leben nicht wirklich eintauchen. Auf seinem Heimweg kreuz und quer durch die menschenleere Bergwelt gelangt er bei einbrechender Dunkelheit ins Steintal zur Herberge und findet schließlich Unterschlupf in einer armseligen Hütte, wo ein todkrankes Mädchen im Fieber liegt und ein altes, halbtaubes Weib mit schnarrender Stimme unablässig Lieder aus dem Gesangbuch singt. Sie zog es aber von sich aus vor, ihre auf Kredit errichtete prunkvolle Sommerresidenz südlich der Alpen seltener zu besuchen. Die Südspitze des Grundstücks durfte überhaupt nicht mehr betreten werden. Als er einige Tage später vom Tod eines kleinen Mädchens erfährt, packt ihn die fixe Idee, wie ein Büßender mit aschebeschmiertem Gesicht nach Süden zu pilgern und wie Jesus das Mädchen wiederbeleben zu müssen. Im Gespräch über Kunst, in der leidenschaftlichen Aussprache gegen die idealistische Literatur, doch dort, angesichts der kalten Glieder und halbgeöffneten gläsernen Augen der Toten, erfährt er nur seine eigene Ohnmacht, was ihn zu wilden Beschimpfungen treibt und vorübergehend zum Gottesleugner werden lässt: Er musste laut lachen, und mit dem Lachen griff der Atheismus in ihn und fasste ihn ganz sicher und ruhig und fest. […] Mehr lesen >>>


Leichenduft der Boden raucht und glüht

Laß mich, laß mich! Don Ramiro! Leichenduft ist ja dein Odem! Wiederum die dunklen Worte: Sprachest ja, ich sollte kommen! Und der Boden raucht und glühet, Lustig tönet Geig' und Bratsche; Wie ein tolles Zauberweben Schwindelt alles in dem Saale. Denn geschähe dies, der Zauber wäre gebrochen. Stünde es dort so, das Stück wäre ein ganz anderes. Doch alles Derartige ist beiseite gelassen. Es wäre massiver, hielte sich der Erde näher. Hier der Schlüssel sprengt das Tor Steig getrost im Turm empor. Es bedarf nämlich einer grossen Kunst, uns durchwegs in dem Glauben an das Symbol zu erhalten, so zwar, dass es nie blos als ein solches wirkt. Biondetta stößt einen Schrei aus und wir werfen um. Ibsen musste, um den Leser in der Atmosphäre des Stückes festzubannen, mit wundersamer Vorsorglichkeit alle Fenster und Thüren des Dramas verkitten, auf dass auch nicht ein Hauch von gesundem Menschenverstande aus dem Alltagsleben hineindringe. Wie nun der Ausspruch lautet, ist es poetischer, durch seinen Doppelsinn dunkler, fesselnder geworden. Ich will dir das Mittel zeigen, Daß die Glöcklein stille schweigen. Glaubten, große Feuer zu gewinnen, Doch das Licht wird oft zum Ungeheuer. Würde auch nur Eine Person im Stücke ein einzigesmal betonen, dass es ja doch für die Grösse eines Baumeisters durchaus keinen Maasstab abgebe, ob ihm auf dem Wege zur Spitze eines Kirchthurms schwindle oder nicht, die Stimmung, die Symbolik wäre gesprengt. Ich beschäftige mich nur noch damit, sie zu stützen und zu schützen. Magie und Mystik, Astrologie und Geisterglaube, Gnostik und Zauber walten im alchimistischen Labor. Das hat nämlich von Anfang an seine Heimstatt im Deutschen Museum. Hast besiegt den Greif zur Nacht; Hält nun niemand hier mehr Wacht. Georg Herwegh setzte bereits den einen Fuß in den Steigbügel. Ein Gewölbe mit gotischen und altfränkischen Architekturzitaten, geheimnisträchtig, mit wundersam anmutenden Gerätschaften wie dem Alembik, den Retorten, dem Mohrenkopf, den Mörsern und dem faulen Heintz. Touristen sieht man hier, bis auf ein paar Wandervögel, wenige. Weg von dieser Stätte neuzeitlichen Verhängnisses, hinab, hinab in die Geborgenheit des vorwissenschaftlichen Mittelalters. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für denFirmenprovider - in Sachsen - Deutschland - Europa

Spanischkurse, Effektive, individuelle Spanischkurse, Französischkurse und Italienischkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder auf allen Niveaustufen bei […]
Nachhilfe-Angebote für Nachhilfe zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Mittelschule bzw. Realschule in allen Fächern, mit den Schwerpunkten Mathematik, Deutsch […]
Nachhilfeunterricht für Nachhilfeunterricht wird generell in unserer Sprachschule als Einzelunterricht durchgeführt, um individuell auf die Lernprobleme des einzelnen […]
Individuelle individuellen Studienvorbereitung: Berufsbezogene und fachspezifische Fremdsprachenkurse, z.B. Studienvorbereitung und Weiterbildung in […]
Einzelnachhilfe für Einzelnachhilfe als individueller Privatunterricht beim Schüler zu Hause mit flexibler inhaltlicher und terminlicher Gestaltung. Einzelunterricht […]
Vorzüge des individuellen Das Einzeltraining an unseren Sprachschulen kann allgemeinsprachlich (z.B. Alltagskommunikation, Konversation, Sprachtraining für den Urlaub, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Firmenprovider für Handwerk und Gewerbe

Firmenprovider

Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Zwischen September 1945 und Juli 1946 wurden Landebahnen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Dieses Wort, es stammt ja nicht von Dem

Dieses Wort, es

einem Xerxes, Alexander, Cäsar oder Napoleon, sondern von Dem, der in einem Stalle geboren wurde, aus Armut Aehren aß und nicht wußte, wohin er sein Haupt legen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Morgens steh ich auf

Morgens steh ich

Morgens steh ich auf und frage: Kommt feins Liebchen heut? Abends sink ich hin und klage: Aus blieb sie auch heut. In der Nacht mit meinem Kummer Lieg ich schlaflos, […]