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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel N

Pencroff hatte in dem Grase ein halbes Dutzend Tetranester aufgefunden, deren jedes zwei bis drei Eier enthielt. Er hütete sich wohl, diese Nester, nach denen ihre Eigenthümer doch zurückkehren mußten, anzurühren. In ihrer Nähe wollte er auch seine Schnuren auslegen und zwar wirkliche Angeln. Er führte Harbert in einige Entfernung weg und richtete seine Geräthschaften mit der Sorgfalt eines Schülers Isaac Waltons* zu. Harbert verfolgte die Arbeit mit leicht verständlichem Interesse, obwohl er derselben keinen Erfolg versprach. Die Schnuren wurden aus dünnen, mit einander verknüpften Lianen in einer Länge von etwa fünfzehn Fuß hergestellt. Starke, an der Spitze umgebogene Dornen eines Zwergakazienstrauches dienten an deren Enden als Angelhaken und trugen als Lockspeise dicke rothe Würmer, wie sie auf der Erde umherkrochen.

Hiernach schlich sich Pencroff vor und legte seine Haken in der Nähe jener Nester aus. Dann verbarg er sich, das andere Schnurenende in der Hand, mit Harbert hinter einem dicken Baume. Geduldig warteten alle Beide; freilich rechnete Harbert überhaupt auf gar keinen Erfolg der Pencroff'schen Erfindung.

Es verrann wohl eine gute halbe Stunde, dann kamen aber, wie der Seemann vorausgesehen, mehrere Tetrapärchen zu ihren Nestern zurück. Sie hüpften umher, pickten nach dem Boden und schienen die beiden Jäger, welche vorsichtiger Weise unter dem Winde Stellung genommen hatten, gar nicht zu bemerken.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Das Zittauer Gebirge - Lage und Ausdehnung.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Das Zittauer Gebirge ist der ist der dem Lausitzer Gebirge paraellellaufende Gebirgszug im Süden der Stadt Zittau. Es streicht in der Richtung von Südost nach Nordwest. Seine Länge in der Luftlinie gemessen beträgt etwa 20 Kilometer, die durchschnittliche Breite etwa 5 Kilometer. Im Westen bildet die Grenze der Talgrund von Innozenzidorf und im Osten die Straße von Grottau nach Pankratz. Die beiderseitigen Ausläufer liegen also im Böhmerlande, das Zentrum in Sachsen. Die Staatsgrenze zwischen Sachsen und der Tschechoslowakei halbiert ungefähr das Gebirge. Die Grenze folgt dabei meist der Kammlinie. Das Zittauer Gebirge liegt etwas abseits vom Fremdenstrome. Das hat einerseits den Nachteil, dass es sehr vielen Wanderfreunden unbekannt blieb und auch vielfach in der Literatur übersehen wurde, zum andern aber gereicht ­­die Lage dem Zittauer Gebirge zum großen Vorteil, denn ihr dankt es seine Unberührtheit und Anmut. In letzter Zeit hat eine großzügige Verkehrswerbung eingesetzt, die viel getan und manches erreicht hat, um dieses eindrucksvolle Landschaftsgebiet weitesten Kreisen bekannt zu machen. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Frühlingsanfang atmet Lust und Sehnen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Wenn die Tage länger werden, Wächst das Herz auch in der Brust; Leichter wird es dann auf Erden, Alles atmet Lust. Alles atmet Lust und Sehnen, Heimlich nur im jungen Jahr Denkt ein Armer noch mit Tränen, Daß ein Winter war! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Im Frühling sieht mein Mann noch attraktiver aus Die Ansichten selbst der Fachmeteorologen stehen sich hier vorläufig noch recht schroff gegenüber, und es sind weitere und ausgedehntere Untersuchungen deshalb dringend nötig. Marek glaubt, daß der Beginn des Herbstzuges verursacht werde durch die Vorstöße der barometrischen Maxima von Norden gegen Mittel- und Südeuropa, während umgekehrt Vorstöße des subtropischen Barometermaximums gegen Norden den Beginn des Frühlingszuges auslösen. Der Herbstzug gliedere sich in mehrere Abschnitte, was von den Vorstößen der barometrischen Maxima abhängt. Im Frühling wandern die Zugvögel auf der Äquatorialseite der barometrischen Depressionen. Unregelmäßigkeiten im Vogelzuge finden hauptsächlich bei veränderlichem Wetter statt, wie es durch eine mannigfache und wechselnde Luftdruckverteilung hervorgerufen wird. Zu ganz ähnlichen Anschauungen ist auch Hübner auf Grund seiner planvollen Beobachtungen des Rotkehlchenzuges in Pommern gelangt. Gallenkamp, der sich hauptsächlich auf die eingehende Beobachtung des Rauchschwalbenzuges in Bayern stützt, fügt noch ergänzend hinzu, daß weniger die absolute Höhe, als vielmehr die größere oder geringere Gleichmäßigkeit des Luftdrucks maßgebend ist. Auch der Ungar Hegyfoky, dem die gewaltige Datenfülle der Ungarischen Ornithologischen Zentrale zur Verfügung stand, nimmt eine starke Beeinflussung des Vogelzuges durch die Witterung und namentlich durch den Luftdruck an, ist aber in den Einzelheiten vielfach zu abweichenden Ergebnissen gelangt. Gutes Wetter und steigende Temperatur beschleunigen seiner Auffassung nach im Frühjahr den Vogelzug, während fallende Temperatur und schlechtes Wetter ihn verlangsamen, was ja mit den praktischen Erfahrungen der Jäger und Vogelfänger durchaus im Einklang steht. Längere Zeit anhaltender hoher Luftdruck, der der Sonnenbestrahlung genügend Zeit zur Erwärmung der Erdoberfläche läßt, hat frühzeitige oder doch wenigstens normale Ankunftsdaten im Gefolge. Auch Depressionen im nordwestlichen Teile Europas mit gleichzeitigem Hochdruck im Südosten sind von ähnlicher Wirkung, während Depressionen im Südosten mit gleichzeitigem Hochdruck im Nordwesten Verzögerungen des Frühlingszuges hervorrufen. Im ganzen ist Hegyfoky sehr geneigt, die Wärme als den eigentlichen entscheidenden Witterungsfaktor beim Vogelzug anzusehen, und hier begegnet er sich wieder mit den schon 1855 ausgesprochenen Anschauungen des großen russischen Forschers v. Middendorff. […]

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    Zauberbaum.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Saatkörner sind die Freuden in die Vergangenheit, Begraben oft mit Thränen, dem dunkeln Gott geweiht. Doch grünt Erinnrung dorten als schöner Rosenstrauch, Und trägt er Freudenblumen, trägt er Schmerzdornen auch. - Der Schätze viele giebt es, von Sterblichen geschätzt, Bald ihrer Hoffnung Zielpunkt nach grosser Müh gesetzt, Bald der Erinnrung heilig, ein Todtenhof der Zeit, Vom Zauberbaum des Lebens mit Blüthenschnee bestreut. Dabei werden in mehreren Durchgängen nur die reifen Trauben geerntet und die faulen Trauben herausgelesen. Wenn es zu regnen begann, musste schneller gelesen werden, damit der Wein noch rechtzeitig eingebracht wurde und nicht zu viel Wasser in die Trauben gelangte. Die Handlese ermöglicht eine genaue Auswahl: Dabei werden nur die reifen Trauben mit einer Traubenschere von den Trieben abgeschnitten. Früher, bis in die 1960er und 1970er Jahre, wurde der Wein noch von Hand gelesen, bei jedem Wetter. Auf dem Rücken hatten die Weinleser noch Traubenschütten, hölzerne Tragegefäße. Dies werden die Okkupanten übernehmen. Bis dahin ist es einfach wichtig, dass hier gekämpft wird und in und um die Köpfe der Volksgenossen. Je länger die Rebzeilen waren, umso weiter mussten die Weinleser laufen, und desto schwerer wurden die Last. Außerdem müssen Auslese und höhere Prädikate von Hand gelesen werden. Gute Arbeitsschuhe waren deshalb Gold wert. Und abends mussten die Winzer dann den Wein noch keltern. In Steillagen ist dies jedoch nach wie vor die einzig mögliche Art der Ernte, Vollernter können hier nicht eingesetzt werden. Faule Trauben werden gleich aussortiert, die guten Trauben werden in einem Eimer gesammelt. Es kam mir wie eine Zauberei vor, und ich konnte es kaum begreifen, wie man noch fast ein Kind sein und ein Buch schreiben könne. Von nun an betrachtete ich unsern Josef mit einer Art Ehrfurcht. Viel lieber aber unterhielt ich mich mit seinen jüngern Geschwistern und ihrer gleichgestimmten Gesellschaft, mit der ich denn allmählich, wie es diese Blätter zeigen, aus dem Kindesalter in das jugendliche, beweglichere und bedeutendere getreten war, in dem nun statt heiterer Kinderspiele lebhaftere Empfindungen, abwechselnde Hoffnungen und Schmerzen uns beschäftigten. […]

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