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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel G

    "Zwei Meilen weit lief ich an der Küste hin, durchsuchte zur Zeit der Ebbe die ganze Klippenreihe, das Küstengebiet zur Zeit der Fluth; schon verzweifelte ich, überhaupt etwas zu finden, da fielen mir gestern Nachmittag gegen fünf Uhr die Spuren von Schritten ins Auge.

- Fußspuren? unterbrach ihn Pencroff.

- Ja, bestätigte Nab.

- Und diese Spur begann zwischen den Rissen selbst? fragte der Reporter.

- Nein, entgegnete Nab, erst bei der Fluthgrenze, denn die Eindrücke zwischen dieser und den Rissen mußten wohl verwischt sein.

- So fahre fort, Nab, sagte Gedeon Spilett.

- Als ich diese Abdrücke bemerkte, wurde ich ganz närrisch vor Freude. Sie waren leicht erkennbar und verliefen nach den Dünen hin. Eilig, aber vorsichtig, um sie nicht zu verwischen, folgte ich ihnen wohl eine Viertelmeile weit. Fünf Minuten später, schon ward es allmälig dunkel, vernahm ich das Gebell eines Hundes. Das war Top, und Top führte mich endlich hierher zu meinem Herrn!"

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

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Priesnitz-Wasserfall - Dresdner Landschaft - Elbflorenz Klotzsche.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Ziel unseres kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Station Elbflorenz Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall bei der westlichen Dresdner Heidekrautlandschaft. Man kann die Erwartungen absolut nicht zu hoch schrauben, wenn jeder Wasserfälle bei der sächsischen Schweiz oder gar einen Alpen persönlich kennt. Gleichwohl ist der eher kleine Wasserfall mit kärglicher Fallhöhe ansehnlich anzuschauen. Die Waldwege sind schön ausgeschildert, so dass man schon nach wenigen Minuten am Priesnitz-Wasserfall eintrifft. Von da resultieren einige Stufen himmelwärts gerichtet zur Ludens Ruh, einer gefühlvoll gelegenen Wanderhütte, an der jeder mit aller Muße pause machen kann. Unglücklicherweise wird hier kein bisschen Rücksichtnahme auf die Natur genommen, so dass aus dem Hausfenster geworfener Müll, nunmehr nach der Häuschen vermodert. Einen Weg weiterhin weiter der Priesnitz ist das Strömen des Flüsschens steter Begleiter bis zur Melzerquelle. Von dort weiterhin, vorbei am Kletterwald Dresdener Heide die gelbgepunktete Kennzeichnung an der Priesnitz entlang. Es ist bereits ein tolles Gefühl bei ca. 0 Grad draußen umher zu schwimmen, bis zum Hals ist es schön heiß wie auf den Kopf schneien die fetten Schneeflocken. Unter zwei kurzen Wasserfällen ist es möglich auch den Das Haupt erwärmen zu können. Sowie eigentlich hoffte ich jeweilig, dass mehr lag, als nötig war. Es gibt noch ein Therapiebecken wie ein Swimmingpool für Kranke des Gebäudes. Die Besonderheit der Disposition stellt ein Außenbecken mit 32 Grad Wassertemperatur, welches jeder anhand eine Schleuse erreicht. Eine Sauna gehört ebenfalls zu dieser Badelandschaft, muss aber gesondert getilgt werden. Aber konnte das tatsächlich nur an dem Schnee liegen? Über ein Jahr nahm sich der Gebieter eine andere Alte. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Morgen, Nebel, Sterne, Schuld und Weh.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und fern, doch wert ein ganzes Leben! und ob ich abgrundtief in Pein, in Schuld und Weh versänke: Ich kann nicht ganz verloren sein, so lang ich dein gedenke. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Am 28. Mai 1859 wurde er bei Gelegenheit der Vermählungsfeier des Prinzen Georg von Sachsen vom König begnadigt. Nach seiner Befreiung wendete er sich zunächst nach Mühltroff, um hier im Kreise seiner Familie wieder aufzuleben. Später siedelte er nach Dresden über, wo er bei der Sachs. Hypothekenversicherungsgesellschaft zuerst als Commissar, dann als Director Anstellung fand. Nachdem 1865 eine allgemeine Amnestie für alle wegen des Mai-Aufstandes Verurtheilten ergangen war, wurde er wieder in die Liste der Advocaten aufgenommen und eröffnete 1867 in Dresden eine Anwaltsexpedition. Bald sandte ihn das Vertrauen seiner Mitbürger in die 2. Kammer der sächsischen Ständeversammlung und in die evangelischlutherische Landessynode. Anfang 1869 trat er auch in das Stadtverordnetencollegium zu Dresden ein und nahm an allen communalen Angelegenheiten regen Antheil. Im Sommer 1871 wurde er zum besoldeten Stadtrath erwählt und ihm die Leitung des städtischen Schulwesens übertragen. Dafselbe gelangte unter ihm zu hoher Blüthe. Die durch das sächsische Schulgesetz von 1873 bedingte Neuordnung, besonders die Einrichtung der durch dieses Gesetz geforderten Fortbildungsschulen ging unter seiner kräftigen Mitwirkung rasch und befriedigend von statten. Auch entwarf er eine neue, im wesentlichen noch heute gültige Localschulordnung für die evangelischen Volks- und Fortbildungsschulen der Stadt. Ebenso verdanken ihm das städtische Kirchenwesen und die Turnvereine der ganzen Gegend vielfache Anregung und Förderung. Im Sommer 1887 wurde er in Anbetracht seines hohen Alters auf seinen Antrag in den Ruhestand versetzt. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in körperlicher und geistiger Frische in seinem Landhause in Blasewitz bei Dresden, wo er, nachdem er 1892 im Kreise der Seinen den 80. Geburtstag und das goldene Ehejubiläum gefeiert hatte, am 1. April 1893 starb. Sein Grab befindet sich auf dem alten Annenfriedhofe in Dresden. […]

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    Das wird Freund Samuel erquicken.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Alles, was sich in dieser Welt ereignet, ist natürlich; nun kann sich aber Alles ereignen, man muß also auf Alles gefaßt sein ..." In diesem Augenblick hallte ein Flintenschuß in der Luft wieder. Joe hatte aus der Antilope etwa ein Dutzend Coteletten sowie die zartesten Stücke der Lende geschnitten, die sich bald unter seinen kundigen Händen in einen schmackhaften Rostbraten verwandelten. xx […]

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