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Ein heilig Becher

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Geisterschaaren

Und soll ich, Faustus, glauben, was Euer Mund mir sagt, Und ist an Euch die Bitte nicht allzukühn gewagt, So lasset mir ein Probstück von Euerm Zauber […] Mehr lesen

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Die Sonnenblume am

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Drittes Capitel D

So wurden die Dunstmassen gegen halb sieben Uhr, drei Viertelstunden nach Aufgang der Sonne, durchsichtiger. Sie stiegen nach oben. Bald trat das ganze Eiland vor Augen, als tauche es aus einer Wolke empor. Kreisförmig erweiterte sich der Gesichtskreis über dem Meere, nach Osten zu endlos, nach Westen hin aber durch eine hoch aufsteigende, zerklüftete Küste begrenzt.

Ja! Dort lag das Land, dort die wenigstens vorläufig sichere Rettung. Zwischen dem Eilande und der Küste, die durch einen eine halbe Meile breiten Canal von einander getrennt waren, rauschte das Wasser schnell wirbelnd hindurch.

Einer der Schiffbrüchigen, der nur sein Herz sprechen ließ, stürzte sich, ohne seine Gefährten vorher davon zu benachrichtigen, ja, ohne nur ein Wort zu verlieren, in den Strom. Es war Nab. Ihn trieb es nach jener Küste hinüber, um in deren nördlichem Theile seine Nachforschungen fortzusetzen. Niemand vermochte ihn zurück zu halten. Vergebens rief ihn Pencroff an. Der Reporter traf Anstalt, Nab nachzufolgen.
Pencroff wandte sich an denselben.

"Sie wollen über den Canal hinüber? fragte er.
- Gewiß, antwortete Gedeon Spilett.
- Nun wohl, so vertrauen Sie mir und warten das ab. Nab wird genügen, seinem Herrn Hilfe zu bringen. Wenn wir uns in diese Strömung wagten, möchten wir Gefahr laufen, durch die Kraft derselben in's offene Meer getrieben zu werden. Täusche ich mich nicht ganz, so hängt dieselbe nur mit der Ebbe zusammen. Sie sehen, wie der Sand allmälig bloßgelegt wird. Also fassen wir uns in Geduld; vielleicht findet sich bei niedrigem Wasser eine passirbare Furth ...
- Sie haben Recht, erwiderte der Reporter, trennen wir uns so wenig als möglich."

Indessen kämpfte Nab aus Leibeskräften gegen den Strom, den er in schiefer Richtung durchschwamm. Bei jedem Stoße sah man seine schwarzen Schultern auftauchen. Wenn er auch sehr schnell seitwärts getrieben wurde, so kam er doch dem Ufer näher. Zum Durchschwimmen der halben Meile Entfernung zwischen dem Eilande und dem Lande brauchte er wohl eine halbe Stunde und kam nur einige tausend Fuß unterhalb des Punktes an's Ufer, welcher der Stelle, von der aus er in's Wasser sprang, gegenüber lag.

Nab faßte vor einer hohen Granitmauer Fuß und schüttelte sich tüchtig; dann verschwand er schnell hinter einer in's Meer vorspringenden Felsenspitze von derselben Höhe, wie der westliche Ausläufer des Eilandes.

Aengstlich verfolgten die Gefährten Nab's sein tollkühnes Unternehmen, und erst als dieser nicht mehr zu sehen war, wandten sie ihre Blicke auf das Land, in dem sie eine Zuflucht zu finden hofften, wobei sie einige Muschelthiere, die auf dem Sand verstreut lagen, verzehrten. Die Mahlzeit war zwar knapp, indessen doch eine Mahlzeit.

Die gegenüber liegende Küste bildete eine Bucht, die nach Süden zu in einem sehr spitzen, vollkommen vegetationslosen Vorsprung mit wild zerklüftetem Umrisse auslief. Diese Spitze stand mit dem eigentlichen Uferlande durch sehr merkwürdige Linien in Verbindung und stützte sich daselbst an hohe Granitfelsen. Im Norden dagegen erweiterte sich die Bai zu einem mehr abgerundeten Küstenstriche mit der Richtung von Südwest nach Nordost und endigte zuletzt mit einem Cap von geringer Ausdehnung. Die gerade Entfernung zwischen diesen beiden Ausläufern an den Enden des Uferbogens mochte gegen acht Meilen betragen. Eine halbe Meile vom Ufer aus gesehen nahm das Eiland wohl nur einen schmalen Streifen im Meere ein und glich einem ungeheuren Wallfisch, dessen sehr vergrößerten Rumpf es darstellte. Seine größte Breite überschritt noch nicht eine Viertelmeile.

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Großen Wert legen die Lehrkäfte unserer Sprachschule auf die Entwicklung der sprachlichen Flexibilität des Lernenden, d.h. dass er befähigt wird, seine Sprachkenntnisse und die erworbenen mehr lesen >>>

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Ein heilig Becher

Er trug viel gülden Gerät auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Der Schatten dieser ersten Schmerzen und Enttäuschungen fiel über ihr ganzes Leben. Denn diese märtyrliche Spezialität hatte er einmal erwählt. Nun klopften sie, rufen, so laut sie wollen, kein Meister antwortete. Fides jedoch erhob sich hastig, von Rot übergossen, und wollte entfliehen. Zum Teufel auch, welche Nerven können die Folter der Ungewißheit noch länger ertragen! Das Barometer sank, das Thermometer tat's ihm nach. Johannes ging aber immer zu in seinem Schrecken und schaute unverwandt auf die Erscheinung. Dieser war jetzt wirklich von innen heraus ein Märtyrer; denn je ärger er getäuscht wurde, desto weniger konnte er von seinem Bemühen lassen, und es dünkte ihn, als ob seine eigene Seligkeit gerade von der Besserung dieser einen Person abhänge. Natalie Fedorowna faltete die Hände und ließ den Kopf sinken. Sie wird in fernes Land verkauft, auf einem Turm eingeschlossen trauert sie um ihren Gespielen. Er war jetzt bereits ein Totschläger, Kirchenräuber und Dieb; allein lieber hätt er sich eine Hand abgehauen, als den geringsten Teil seines Rufes als Wüstling aufgegeben, und wenn dies alles ihm endlich in seinem Herzen schwer und schwerer zu tragen war, so bestrebte er sich um so eifriger, vor der Welt die schlimme Außenseite mit frivolen Worten aufrechtzuhalten. Indes stand der Urheber der Verwirrung noch immer unbeweglich vor dem Podium. Otho aber überhastete alles; er hatte spanischgallische Truppen, dazu neu in Italien ausgehobene Rekruten. eine Aufforderung an die Waldenser von Metz, ihre in der Volkssprache verfaßten Schriften auszuliefern. Im Jahre 1248 hören wir von einer ketzerischsozialen Demonstration in der Höhe von Schwäbisch-Hall, die jedoch unbehelligt blieb. Der scharfe Contrast zwischen barbarischer und hellenischer Poesie existirte nicht für ihn; er versuchte seine barbarischen Stoffe so gut es ging, zu hellenisiren. Wie sieht man durch die Erzählung die ganze naivburleske Scene vor sich! […] Mehr lesen >>>


Geisterschaaren

Und soll ich, Faustus, glauben, was Euer Mund mir sagt, Und ist an Euch die Bitte nicht allzukühn gewagt, So lasset mir ein Probstück von Euerm Zauber schn! So Jener - Faustus neigt sich, und spricht: Das soll geschehn. Bald tost ein dumpfes Brausen hoch überm Rosenthal, Und Geisterschaaren nahen in ungeheurer Zahl, Ein ferner Hornklang tönet mit tiefem Klagelaut, Verwundert und erschüttert steht der Prälat und schaut. Nachdem man fünfzig Jahre hindurch nach dem Beispiel Frau von Staëls in Deutschland nichts anderes als das gutmüthige Idyllenland gesehen hatte, in welchem weissgekleidete, blonde Pfarrerstöchter Klopstock und Schiller mit bleichen und linkischen Kandidaten lasen, fing man auf einmal an, in den jungen Mädchen Deutschlands schlaue und doch grobe Speculantinnen in reichen Ehen zu sehen und die Männer als Spione aus Lust zum Handwerk und als Raubmörder aus Ueberzeugung aufzufassen. Was den Aberglauben an die Spionage betrifft, die ja die Niederlagen erklären und entschuldigen sollte, scheint das französische Volk, ja sogar die gute Gesellschaft in Frankreich sich noch nicht nach den Zeiten des Krieges erholt zu haben. Man bildet sich in vollem Ernste ein, dass Bismarck äusserst neugierig gewesen zu erfahren, was sich Herr Durand und Frau Duval in einer Abendgesellschaft sagten; man glaubt, dass er preussische Generalstabsofficiere, die sich willig dazu hergaben, für Lakaien ausgab und in guten Häusern Dienst verschaffte; man meint, wie ich 1879 in Paris es von vorzüglichen Gelehrten hörte, dass der hochbegabte deutsche Schriftsteller Karl Hillebrand, der ohne Vergleich kenntnissreichste Beobachter Frankreichs ausserhalb Frankreichs, Späherdienste in den Salons von Paris geleistet habe. Schauspiele, wie Dora von Sardou oder wie La femme de Claude von Dumas oder Romane wie La grande Iza, in dem man Briefe mit dem Poststempel Varzin in den Schubladen eines leichtfertigen Frauenzimmers findet, endlich der Prozess gegen Frau Kaulla und die übrigen verwandten Prozesse zeigen, dass der Schaden, den Frankreich durch die Demüthigungen an seinem Gehirn litt, noch nicht geheilt worden ist. […] Mehr lesen >>>


Die Sonnenblume am Kiefernforst

Auf sandiger Haide am Kiefernforst Kauert ein Häuschen gedrückt An Fenster, Dach und Lehmgewand Verwahrlost und zerstückt. Des bretternen Stalles Thüre klafft, - Verkauft sind Schaafe und Ziegen; Im Dünger ein letztes Hühnchen scharrt, Und mürrisch brummen die Fliegen; An dem Vorflur lag nach rechts hin das Wohnzimmer, zu dem eine Stufe hinaufführte, nach links hin aber der Laden, in den man durch ein großes, fast die halbe Wand einnehmendes Schiebefenster hineinsehen konnte. Nur in der Mitte hatte man einen Durchgang gelassen. Hradscheck sah dem Wagen nach, bis er verschwunden war, und trat nun erst in den Hausflur zurück. Seitdem zeigte dieser Vorflur eine gewisse Herrschaftlichkeit, während der nach dem Garten hinausführende Hinterflur ganz dem Geschäft gehörte. Dieser war breit und tief und teilte sich in zwei Hälften, die durch ein paar Holzsäulen und zwei dazwischen ausgespannte Hängematten voneinander getrennt waren. Ein sorglich vorgelegter Keil hielt nach rechts und links hin die Fässer in Ordnung, so daß die untere Reihe durch den Druck der obenaufliegenden nicht ins Rollen kommen konnte. Der als Jakob Angeredete nickte nur statt aller Antwort, setzte sich auf den vordersten Rapssack und trieb beide Schimmel mit einem schläfrigen Hüh an, wenn überhaupt von Antreiben die Rede sein konnte. Säcke, Zitronen- und Apfelsinenkisten standen hier an der einen Wand entlang, während an der andern übereinandergeschichtete Fässer lagen, Ölfässer, deren stattliche Reihe nur durch eine zum Keller hinunterführende Falltür unterbrochen war. Und nun klapperte der Wagen nach rechts hin den Fahrweg hinunter, erst auf das Bauer Orthsche Gehöft samt seiner Windmühle, womit das Dorf nach der Frankfurter Seite hin abschloß, und dann auf die weiter draußen am Oderbruch-Damm gelegene Ölmühle zu. Früher war hier die Verkaufsstelle gewesen, bis sich die zum Vornehmtun geneigte Frau Hradscheck das Herumtrampeln auf ihrem Flur verbeten und auf Durchbruch einer richtigen Ladentür, also von der Straße her, gedrungen hatte. Das Ungeziefer in der Wohnung Mendel Singers vermehrte sich unaufhaltsam, obwohl die kleinen Messingräder an den Füßen der Betten Tag und Nacht in Näpfchen voll Petroleum standen und obwohl Deborah mit einer zarten Hühnerfeder, in Terpentin getaucht, alle Ritzen der Möbel bestrich. […] Mehr lesen >>>


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Begabtenförderung

Zusätzlicher Fremdsprachenunterricht in einer weiteren Sprache, die in der Schule nicht unterrichtet wird, z.B. individuelle Sprachkurse für Kinder und Jugendliche in […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Mittelstufenkurse der Kompetenzstufe B1 bis B2 an unseren Sprachschulen

Mittelstufenkurse

Die Aufbaukurse an unseren Sprachschulen können bereits fachspezifische oder berufsbezogene Komponenten beinhalten, wenn dies von den Lernenden gewünscht wird, z.B. […]