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Der Heidut kann sich

Vom Heidut auf dem Eierberg erklingt des Nachts ein tutendes Weinerliches Gebaren aus der enormen Fichte in der Region um das Landstädtchen Pulsnitz. […] Mehr lesen

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Schwarzes Kleid und

Dein schwarzes Kleid, dein süßes Gesicht, deines Zöpfchens blondbraun Licht, dein kindlich Wesen, dein schwellender Mund, dein junger Leib, frisch und […] Mehr lesen

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Liebe in der Fremde 1

Jeder nennet froh die Seine, Ich nur stehe hier alleine, Denn was früge wohl die Eine: Wen der Fremdling eben meine? Und so muß ich, wie im Strome […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel B

Daniel Defoe's und Wiß' erdichtete Helden, ebenso wie Selkirk und Raynal, die bei Juan Fernandez und im Aucklands-Archipel gescheitert waren, sahen sich nie so sehr alles Nothwendigen beraubt. Entweder blieben ihnen reiche Hilfsquellen durch die gestrandeten Schiffe, aus denen sie Getreide, Thiere, Werkzeuge, Munition u. dergl. nachträglich bargen, oder irgend eine Seetrift versorgte sie mit den dringlichsten Lebensbedürfnissen. Nie standen sie so ganz macht- und waffenlos ihrem Schicksale gegenüber. Hier fand sich aber kein Geräth, kein Werkzeug vor. Alles mußte aus Nichts geschaffen werden.

Wäre noch Cyrus Smith bei den Verunglückten gewesen, hätte er seinen praktischen Verstand, seinen erfindungsreichen Geist in den jetzigen Umständen verwerthen können, so brauchte man wohl nicht jede Hoffnung aufzugeben! Ach, und gerade auf Cyrus Smith's Hilfe war nicht mehr zu rechnen. Die Schiffbrüchigen waren auf sich selbst und auf die Vorsehung angewiesen, welche Diejenigen nie verläßt, die ernstlich an sie glauben.

Sollten sie sich vor Allem nun an dieser Küste festsetzen ohne einen Versuch, in Erfahrung zu bringen, zu welchem Lande sie gehöre, ob sie bewohnt oder nur ein Theil einer wüsten Insel sei?

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Schwarzes Kleid und

Dein schwarzes Kleid, dein süßes Gesicht, deines Zöpfchens blondbraun Licht, dein kindlich Wesen, dein schwellender Mund, dein junger Leib, frisch und gesund: Wie ich so neben dir sitze, mehr lesen >>>

Liebe in der Fremde 1

Jeder nennet froh die Seine, Ich nur stehe hier alleine, Denn was früge wohl die Eine: Wen der Fremdling eben meine? Und so muß ich, wie im Strome dort die Welle, Ungehört mehr lesen >>>

Teufelsfratzen mit scharfen

Hüt dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen, Doch schlimmer sind die sanften Engelsfrätzchen. Ein solches bot mir einst ein süßes Schmätzchen, Doch wie ich kam, mehr lesen >>>

Afrika in einem Ballon

Barmherziger Himmel! rief er aus, ist der Mensch wahnsinnig geworden! Afrika in einem Ballon durchreisen! Weiter fehlte nichts! Also darüber hat er in diesen mehr lesen >>>


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Der Heidut kann sich hören lassen

Vom Heidut auf dem Eierberg erklingt des Nachts ein tutendes Weinerliches Gebaren aus der enormen Fichte in der Region um das Landstädtchen Pulsnitz. Der Heidut ein gar gütiger Herr zu Pulsnitz tut den Armen reichlich Gutes und bedenkt ebenfalls die Kirche und ihre Wurm jede Menge. Der Heidut kann den Hut, Stoßdegen, Joppe, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen richten, an welchen sie ebenfalls wie an einem Fingernagel event haften verbleiben. Nun gelangt er aber in deine Hände des Teufels, denn ein so gütiger Verehrer der Kirche und der Verehren er bis dato war, nun ein frecher Individuum wird, darstellen täglicher Aufenthaltsort war das Wirthshaus, wo er die Periode mit Ins Glas schauen und Speisen verbringt, mit den wilden Mitarbeiter auf der Hetze totschlägt, allerdings am eifrigsten macht er es im Verlauf des Gottesdienstes. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller ist sich ein an Ketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefasstes hölzernes Brustbild mit langem hautfarbenen Bart, gewöhnlich der alte Schlieben beziehungsweise der spannende Mann genannt, entsprechend Andern offenbart das Foto einen Wohltäter der den Heidut vorstellen kann. Aber, o weh! In einigen Nächten ist der Zugang zu diesem unterirdischen Wölbung am Gebirge merklich feststellbar. Der leichtfertige Lakai aber wird von unsichtbaren Händen nachvollzogen und fort geschleudert, so dass er betäubt am Fußboden befinden bleibt. Der Gang ist beendet in einem hohen und großen weiten Dach. Der Geistlicher untertaucht und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Gemeinwesen hinein, wo man ihn schon lange erwartet hatte. Mittels das Erlebte schwieg er. So hat der oberarme Typ das ihm winkende Glücksgefühl verscherzt. Vor Altersjahren, als bisher die Bahn zwischen Florenz an der Elbe und Bautzen verkehrten geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Schaffner, der gerade am Totenberg vergangen fuhr, vom Gebirge her ein mausgrau bärtiges Männlein winkte. Da geschieht auf verdongeln Schlag ein donnerder Lärm. Das Gewölbe bebt und die Leichnam wurde in einer alten Silo versteckt und in der nächsten Nacht entsprechend der Heimatland transportiert und wohl entsprechend Florenz an der Elbe. […] Mehr lesen >>>


Schwarzes Kleid und blondbraune Zöpfchen

Dein schwarzes Kleid, dein süßes Gesicht, deines Zöpfchens blondbraun Licht, dein kindlich Wesen, dein schwellender Mund, dein junger Leib, frisch und gesund: Wie ich so neben dir sitze, geht es wie ein tief und fromm Gebet durch mein ungläubig Herz, und leis, verstohlen, nach frommer Beter Weis, kreuz ich die Finger: Hoffen und Lieben, die treu mir alle Tage geblieben, wendet auch diesem Kind euch zu, streut eure Rosen vor seinem Schuh, daß es gleich mir mit hellem Mut spricht dereinst: Das Leben ist gut. Pfuy Teufel! anstatt Reichthum, gibt er Irrthum, anstatt Batzen, gibt er Botzen, anstatt Seiden, gibt er Kotzen, anstatt Geld, gibt er Blätter, ist das nit ein armer Fretter? Der Teufel hol die Münz! Hundert und aber hundert, und über hundert dergleichen Begebenheiten konnten beigebracht werden, woraus nur sattsam erhellet, daß des bösen Feinds sein Gedanken nur ist, dich zu foppen. Er tractirt wenig mit kälbernem Brätl, wie Abraham die Fremdling, wenig mit gebratenem Kitzl, wie Rebecca den Isaak, wenig mit gutem Koch, wie der Habacuk den Daniel, wenig mit feisten Wachtlen, wie Gott die Israeliten, wenig mit Linsen-Koch, wie Jakob den Esau, wenig mit Milch, wie Jahel den Sisaras, wenig mit Bratfisch, wie Christus die Apostel, sondern anstatt Feder-Wildprät, gibt er Mistsinken, anstatt Speck, gibt er Schwamm, anstatt Rebhünnl, gibt er Rabenhünnl, anstatt Confect, gibt er Kuhfect, anstatt Lerchen-Fleisch, gibt er Mörchen-Fleisch, anstatt Allobatritta, gibt er Ollam putridam, anstatt Auer-Hahn, gibt er Mauer-Hahn, anstatt Wein von hieraus, gibt er Wein von Brunddus. Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem Fenster erblicket, da hat er seine Stimm erhebet, überlaut aufgeschrien: Pater peccavi et cetera Vater ich hab gesündiget et cetera Worauf ihn alsobald der Vater umhalset, und ihm auf seinen Mund einen Kuß geben. Wahr ist es, daß dieser Gesell ein liederlicher Mistfink worden, daß billig einem jeden an ihm hätte sollen grausen, aber sobald er seine Mißhandlung bekennet, sobald er offenherzig gesagt, er habe gesündiget, so hat es dem Vater nimmermehr gegraust, ja er hat ihn völlig wieder zu Gnaden aufgenommen. […] Mehr lesen >>>


Liebe in der Fremde 1

Jeder nennet froh die Seine, Ich nur stehe hier alleine, Denn was früge wohl die Eine: Wen der Fremdling eben meine? Und so muß ich, wie im Strome dort die Welle, Ungehört verrauschen an des Frühlings Schwelle. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Fremdling der du noch nie gefischt hast, hebe deine Hände zu Gott. Nach einiger Zeit folgt der zweite Besuch auf denselben Inseln. Überrascht lassen die Schwarzen ihre schon erhobenen Waffen sinken. Es lacht aus den Augen, den braunen,Ein schalkhaft blitzendes Licht. Lebt wohl ihr Thäler, ihr umgrünten Höhen So anmuthsvoll! Schwand er dir in ungemeßne Fernen,Den dein ganzes volles Herz geliebt? Sei freigebig im Glück und dankbar im Unglück. Sie sind aber in eine Mördergrube gerathen und werden eingeschlossen. Drei Erzengel, Schwerter in Händen, reiten mit ihm in den Streit. Zu ihm hatte der Knabe Zutrauen, weil er ihn kannte. Er reitet fort, aber sie eilt ihm nach und will ihm einen Trank bringen. Nach dreijähriger, abenteuervoller Irrfahrt nähern sie sich dem h. Die Schlucht ist leer, nur Halme bewegen sich im Wind. Von dem seltsamen Fremdling haben sie offenbar nichts zu befürchten. Pompeji. Für jetzt noch mögen die FreundeStill im Schatten uns dulden. Mein Auge soll euch nimmer wiedersehen, O lebet wohl! Auferstandne Stadt der Heiden,Sei gegrüßt, Ersehnte du! Sei des Vertrauens deines Nächsten wert und schaue hellen und freundlichen Auges auf ihn. Zwei Alte saßen im Geschwätze,Und besserten zerrißne Netze. Sei ein Schatz dem Armen, ein Mahner dem Reichen, eine Antwort auf den Schrei des Bedürftigen, und halte dein Versprechen heilig. Sei gerecht in deinem Urteil und behutsam in deiner Rede. Sei zu keinem Menschen ungerecht und erweise allen Sanftmut. Sei wie eine Lampe für die, so im Dunkeln gehen, eine Freude den Betrübten, ein Meer für die Dürstenden, ein schützender Port für die Bedrängten, Stütze und Verteidiger für das Opfer der Unterdrückung. Laß Lauterkeit und Redlichkeit all dein Handeln auszeichnen. Sei ein Heim dem Fremdling, ein Balsam dem Leidenden, dem Flüchtling ein starker Turm. Es soll nun eine Braut für ihn gewählt werden. […] Mehr lesen >>>


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Drei rauchende Tassen Das Land zeichnete sich durch eine außerordentliche Fruchtbarkeit aus: gewundene und enge Pfade versteckten sich unter grünen Laubdächern. Man ging […]
Vorstadtlerche in dunkler Stumm lag die Straße unter schwarzem Laken; verschlafen blinzten der Laternen Flammen; die öden Pflastersteine schraken vor meinem Schritt zusammen. […]
Naturgeist giebt dem Irren, Natur, Du Wesenmutter, nimm in Dein Tempelhaus, nimm mich in Deine Arme, verstosse mich nicht draus! Nimm mich an Deinen Busen, Du Lebenspriesterin, […]
Speicherplatz für Ihre Speicherplatz für Ihre Webseiten im Internet auf unseren qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Hochleistungsservern, bei Level 3 im Connecta […]
der Liebsten roter Mund Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte, Küßtest du mich nicht in der Willkommstund'. So sprach ich, und der Liebsten roter Mund Den schönsten Kuß […]
Morgenstern So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und fern, doch wert ein ganzes Leben! und ob ich abgrundtief […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Triumph der Liebe - Erster Gesang Q

Der Triumph der

Und jeder neue Tag bringt neue Tränen! So rufet Lykoon, rafft sich empor Von seinem Lager, und mit leisem Stöhnen Tritt er aus seiner dunkeln Gruft hervor. Die kann […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Dorthin schaffen wir einige Fetzen seines alten

Dorthin schaffen

Gewandes, welches wir zerreißen. Man wird das finden und dann annehmen, daß er bei seiner nächtlichen Flucht in die Schlucht gestürzt sei. Wo kleidet er sich um? […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Meinem Kinde ein Himmelsflug

Meinem Kinde ein

Du schläfst, und sachte neig ich mich über dein Bettchen und segne dich. Jeder behutsame Atemzug ist ein schweifender Himmelsflug, ist ein Suchen weit umher, ob nicht […]