Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zwölftes Capitel C

Beim Verlassen des Plateaus schlug Cyrus Smith seinen Gefährten vor, zur Rückkehr einen anderen Weg zu wählen. Er wünschte den Grants-See, der sich in seinem grünen Rahmen so prächtig ausnahm, näher kennen zu lernen. Man folgte demnach dem Kamme eines der Vorberge, zwischen welchen der Creek*, der jenen ernährte, wahrscheinlich entsprang. Im Gespräch wandten die Colonisten schon ausnahmslos die eben gewählten Eigennamen an, wodurch der gegenseitige Gedankenaustausch wesentlich erleichtert wurde. Harbert und Pencroff, – der Eine ein junger Mensch, der Andere ein halbes Kind, – waren ganz entzückt und plauderten unterwegs.

"Nun, Harbert, das macht sich prächtig! Verlaufen können wir uns auf keinen Fall, ob wir auf den Grants-See zugehen oder die Mercy quer durch die Wälder des fernen Westens wieder zu erreichen suchen; jedenfalls gelangen wir zum Plateau der Freien Umschau und folglich nach der Unions-Bai!"

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Schwerpunkte bei der Physik-Nachhilfe bis zum Abitur / Fachabitur einschließlich Vorbereitung auf die Physik-Abiturprüfungen im Physik-Grundkurs und Physik-Leistungskurs.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Energieerhaltungssatz und dessen praktische Anwendung. Körper und Stoffe; Teilchen und Felder. Eigenschaften von Körpern, ihrer Teilchen und Felder (Physik-Nachhilfe für die Klasse 5 bis Klasse 7). Mechanische Schwingungen und Wellen (Huygenssches Prinzip), Elementarwelle. Temperatur und Wärmemenge. Zustandsänderungen und deren Ursachen. Kinetische Wärmetheorie. Elektrizitätslehre - Ladung, Stromstärke, Spannung und deren Messung und Einheiten. Gleichstrom, Gleichstromkreis, Wechselstrom etc. Elektrisches Feld und magnetisches Feld. Elektromagnetische Induktion. Elektromagnetische Schwingung. Elektromagnetische Welle. Elektrischer Leitungsvorgang - Leiter, Halbleiter und Isolatoren. Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik, u.a. Schaltkreise (Physik-Nachhilfe für die Klasse 9 bis Klasse 12). Geometrische Optik, Wellenoptik, optische Linsen und Geräte. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Auf diesem ersten Kegel ruhte noch .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    ein an seiner Spitze leicht abgerundeter zweiter, der etwa einem runden, mehr auf ein Ohr gedrückten Hute glich. Letzterer bestand aus nacktem, da und dort von röthlichen Felsen durchbrochenem Erdreich. Beim Austritt aus dem Walde konnte man die orographische Anordnung des Landes erkennen. Der Berg setzte sich aus zwei Gipfeln zusammen. Der erste erschien etwa in der Höhe von 2500 Fuß abgeplattet und wurde von sonderbar gestalteten Vorbergen gehalten, die in ihren Verzweigungen einer fest in den Erdboden eingeschlagenen riesigen Kralle nicht unähnlich waren. Zwischen diesen verliefen enge Thäler mit zahlreichen Bäumen, deren letzte Gruppen sich bis zu der abgestuften Oberfläche des unteren Kegels erhoben. Jedenfalls erschien die Vegetation an der den Nordostwinden ausgesetzten Bergseite minder entwickelt, dafür bemerkte man an derselben viele Streifen, welche offenbar Lava-Rinnen vorstellten. Er lag dort unten wie eine Landkarte, und obgleich er mir noch immer sehr weit entfernt schien, so zeigten sich die Unebenheiten seiner Oberfläche doch überraschend und geradezu unerklärlich deutlich. Das gänzliche Fehlen von Meeren, Seen, ja sogar Flüssen oder sonstigen Wasserstrecken fiel mir sogleich als der eigenartigste Zug seiner geologischen Beschaffenheit auf. Dennoch bemerkte ich sonderbarerweise riesige Flächen von entschieden alluvialem Charakter; der weitaus größte Teil der sichtbaren Hemisphäre war jedoch mit zahllosen vulkanischen Bergen von konischer Form bedeckt, die mehr künstlich aufgerichteten als natürlichen Erhebungen glichen. Der bedeutendste von ihnen erreichte nicht mehr als dreidreiviertel Meilen senkrechter Höhe; übrigens würde eine Karte des vulkanischen Gebietes der Campi Phlegräi Euren Exzellenzen eine bessere Vorstellung des allgemeinen Mondbildes geben als mein Versuch, eine Beschreibung davon zu liefern. Die meisten Berge befanden sich offenbar im Zustand der Eruption, und einen grausigen Begriff ihres Wütens und ihrer Gewalt gab mir das wiederholte Vorüberdonnern emporgeschleuderter Meteorsteine, die jetzt in immer unheimlicherer Häufigkeit an meinem Ballon vorüberschossen. Neu im Trend - Ballon - Erst geraume Zeit später erholte ich mich so weit, um dem Ballon die gebotene Sorgfalt zuwenden zu können. […]

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    Lieblingskatze meiner Herrin sprang ihr auf den Schoß .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Ich hörte hinter mir ein solches Schnurren, wie es bei uns einige Dutzend Strumpfwirker zu erregen pflegen, und bemerkte bald, daß dieses vom Spinnen jenes Tieres entstand, das dreimal größer als ein Ochse zu sein schien, wie ich nach dem Aussehen seines Kopfes und seiner Pfote berechnete, während die Herrin es fütterte und streichelte. Die Wildheit, die im Gesicht der Katze lag, brachte mich außer Fassung, obgleich ich am anderen Ende des Tisches, fünfzig Fuß von ihr entfernt, stand, und obgleich meine Herrin sie in Besorgnis festhielt, das Tier könnte plötzlich vorspringen und mich mit seinen Pfoten erschlagen. Es muß sehr viel Betrieb zwischen unseren Zelten gewesen sein, Hippo- und andere Getierfährten waren deutlich zu erkennen. Zum Frühstück in der Lodge beehrten uns dann einige Meerkatzen und waren scharf auf den Zucker. Die Show stahl uns ein dickhalsiger Ochsenfrosch mit seinem lauten Gequake! Hier befindet sich auch der höchst gelegene Bahnhof Südafrikas und wir konnten endlich Makadamia-Nüssen kaufen. Das ernstliche Nachdenken über die Sache machte mich geradezu und zuweilen für geraume Zeit melancholisch. Auf dem Weg zum Ausgang des Reservates schien es so, als wollten sich die Tiere von uns verabschieden: Elefant, Büffel und Zebras. Die letzte Nacht verbrachten wir im Misty Hills Country Hotel, nahe Muldersdrift. In der hübschen Farmerstadt kehrten wir im Rose Cottage ein und pausierten bei Kaffee und kleinem Imbiss. Dazu wurden die passenden Dips und afrikanische Beilagen serviert. Sie waren, wie ich nicht bezweifelte, seitdem mich die Furcht behutsamer gemacht, wiederholt auf der Insel gewesen. Danach verabschiedeten wir uns herzlich von Vivienne und ihren Mitarbeitern und begannen unsere längere Fahrt nach Johannesburg. Den Tag ließen wir in geselliger Runde im Gartenpavillon auf Teich ausklingen. Am Abend erlebten wir die afrikanische Gastfreundlichkeit im bekannten Restaurant "Carnivore" der Hotelanlage. Mittelpunkt des Restaurants ist der offene Grill, auf dem sich riesige Fleischspieße drehen. […]

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