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Ausflugsziele und Reisen

Wehmut 3

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So lautet im Auszuge ein

der berühmte, aber geschichtlich vielleicht doch fragliche Tartarenkönig Presbyter Johann an den griechischen Kaiser geschrieben hat oder doch […] Mehr lesen

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König Wenzel entkleidet

und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathhaus hin, und spricht zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu nicken, jetzt […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel N

Zum Glück für den Ingenieur und seine Begleiter hielt sich das Wetter jetzt sehr schön und die Atmosphäre ruhig, denn bei der Höhe von dreitausend Fuß würde sie eine kräftige Brise nicht wenig in ihren Bewegungen gehindert haben. Bei der Durchsichtigkeit der Luft fühlte man fast die Reinheit des Himmels am Zenith Rings um sie her herrschte vollkommene Ruhe.

Die Sonne, welche hinter dem zweiten Gipfel wie hinter einem ungeheuren Lichtschirm verborgen war, sahen sie zwar nicht, auch blieb der ganze westliche Horizont verdeckt, dessen gewaltiger Schatten entsprechend dem niedersinkenden Tagesgestirn an Größe zunahm. Einige Dünste, mehr Nebel als eigentliche Wolken, begannen im Osten aufzusteigen und färbten sich durch die Brechung der Sonnenstrahlen mit allen Schattirungen des Spectrums.

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Sommernachmittag blau die

Der Tag ist schön und blau die Luft; ein süßer Lindenblütenduft umfließt mich in weichen Wellen. - Wie träumend zittert der Rosenstrauch und seine Knospen schwellen im sommerlichen Hauch. mehr lesen >>>

Millionen Teufel und L

Zu seinen Füßen lag ein Heer von Millionen Teufeln, ach, dacht ich, das ist Luzifer. Man kann nicht länger zweifeln! Gott nimm dich meiner Seele an, sonst ist es jetzt um mich mehr lesen >>>

Es war ein unerträglicher

und doch durfte ich an nichts anderes denken. Es wurde dunkler und dunkler, und es wäre herrlich zum Entwischen gewesen; aber der ungeschlachte Kerl, der Heinz, hielt mehr lesen >>>

Die Minnesänger

Zu dem Wettgesange schreiten Minnesänger jetzt herbei; Ei, das gibt ein seltsam Streiten, Ein gar seltsames Turnei! Phantasie, die schäumend wilde, Ist des mehr lesen >>>


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Wehmut 3

Es waren zwei junge Grafen Verliebt bis in den Tod, Die konnten nicht ruhn, noch schlafen Bis an den Morgen rot. O trau den zwei Gesellen, Mein Liebchen, nimmermehr, Die gehn wie Wind und Wellen, Gott weiß: wohin, woher. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Die vornehmste Sorge Josephs richtete sich fortan auf die Heranbildung eines staatstreuen Klerus, das Unterrichtswesen überhaupt erhielt eine den Staatszwecken ausschließlich dienende Richtung. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Das kirchliche Territorialsystem aber, das J. gegründet hatte, vermnochten die deutschen Bischöfe nicht zu erschüttern. 1781. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Zu den neuen Diözesaneinteilungen in Österreich gewann J. schließlich die Einwilligung der römischen Kurie, als er den Besuch des Papstes schon 1783 unerwartet in Rom erwidert hatte und nun dafür sorgte, dass der Bruch mit Rom nicht allzu tief und nachhaltig werde. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. […] Mehr lesen >>>


So lautet im Auszuge ein Brief, den

der berühmte, aber geschichtlich vielleicht doch fragliche Tartarenkönig Presbyter Johann an den griechischen Kaiser geschrieben hat oder doch geschrieben haben soll. Mag der Brief untergeschoben sein oder nicht, er enthält neben verschiedenen belustigenden Merkwürdigkeiten, die ihren Grund in den falschen Anschauungen früherer Jahrhunderte haben, doch auch Thatsachen und Einzelheiten, welche von Marco Polo, Sir John Mandeville und andern Reisenden oder Forschern bestätigt worden sind, und ich wurde lebhaft an ihn erinnert, als ich jetzt auf der östlichen Höhe von Scheik Adi hielt und einen Blick nach Morgen richtete, wo sich die Berge von Surgh, Zibar, Hair, Tura Ghara, Baz, Dschelu, Tkhoma, Karitha und Tijari erhoben. In den Thälern, welche zwischen ihnen liegen, wohnen die letzten jener christlichen Sektierer, denen dieser Tartarenkönig angehörte. Zu seiner Zeit waren sie mächtig und einflußreich; die Sitze ihrer Metropolitanen lagen über den ganzen asiatischen Kontinent zerstreut, von den Küsten des kaspischen Meeres bis zu den chinesischen Seen und von den allernördlichsten Grenzen Skythiens bis zum äußersten südlichen Ende der indischen Halbinsel. Sie ist die größte Wonne für die Liebenden, sich zu umschlingen und zu küssen und sich dicht an einander zu halten, um nicht zu frieren, und zwar nicht nur für ein Weilchen, nein, lange; es ist ein sanftes gegenseitiges Erwärmen, ohne die übermäßige Hitze, die der Sommer bringt, und was das Beste ist, sagen die Damen, nach dem Rat der Ärzte: die Männer sind im Winter viel geneigter zur Liebe als im Sommer. Das werden wir ja sehen! Und dann, kann man sich irgendwo wohler befinden als im Bett? Dann lässt er mich dasselbe mit einem heftigen Stoss wiederholen. In diesem Widerstreit musst du mir deine Liebe bezeugen. antwortete Judith, komm nur mit! Aber fahre fort in der Schilderung deiner Erlebnisse mit Theodorus! Endlich erlag sie ihrem Kummer und ihr Lebenslicht erlosch. Zugleich hob sie mir Rock und Hemd hoch empor. Küssen: Er sprang auf, küsste mich, griff an meine Brüste. Wenn du sie mir vorenthältst, so raubst du mir mein Eigentum! […] Mehr lesen >>>


König Wenzel entkleidet ein in Budissin,

und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathhaus hin, und spricht zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu nicken, jetzt sind die Gassen leer! Er versendet ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore schließt, und wächst herunter vom Scharfes Schwert, und zieht sein langes Schwert, und läßt direkt vor sich verlangen die Innungen der Gegend mit ihren Freiheitsbriefen sowie den alten Rath. Vorn stehn die beiden Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und verlangen streng die Waffen von Allen, der da kommt. Scheu gelangen die Revoluzzer und zitternd vor's Strafgericht, der Alte Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der Einzelwesen spricht: Wohl kenn' ich die Vorfall der Stadt! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Dem Autorisation entsprechend seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Darauf besitzen sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit hinein. Sie haben viel des Bösen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Stadt erteillt, sie hat uns tief betrübt! Der Charakter spricht: So ist es! Klar ist mir die Geschehnis, und nur die Fleischergilde blieb vom Sakrileg frei. Die andern sollen's sühnen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was Charakter Wenzel kann! Die Wuth zwängt die Gesangssolist, er pumpt mit qualifizierter Schuhspitze so grimmig auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und blitzt, sein Antlitz wird so bleich, die Lippe schäumt, die Bewohner, sie erschauern allzugleich. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die anderen Funfzig führen die Schergen schlankweg hinaus. Drauf steht der Einzelwesen warnend: Ihr Einwohner der Stadt, spürt euch, wie Einzelwesen Wenzel nun hier orientiert hat! Leiblicher Vater Rath war bieder, drum ist ihm untergeben, daß ich mit Lust und Freude stets zu euch gelangen kann. Er sagt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und bläst durch die Menge und durch der Knechte Schaar hin zum Wassertroge, wo der Rayon war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die beiden Schergen wechseln im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes tropfnass sein herab am Axtstiel. Die Köpfe rollen schrill aufs nackte Heftpflaster hin, zwar still, doch schaudernd merkt es das Volk von Bautzen. Der König, hoch zu Scharfes Schwert, blickt lautlos und böse drein, als wünscht' er doch, er könnte den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da verwendet er den Rappen, und fickt aus der Ortschaft. Um Mitternacht, da konvertiert im blutigen Klamotten ringes so etwa Peterskirche der meuterische Rath. Sie stolzieren so nicht geheuer je zwei im Zuge hin, und ihr Erscheinen deutet Desaster in Budissin. […] Mehr lesen >>>


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