Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Bogen-pfeil-australien-krieg

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zwölftes Capitel K

– Vielleicht, erwiderte der Ingenieur, zunächst werden wir uns aber Bogen und Pfeile herstellen, und ich zweifle gar nicht, daß Sie mit diesen ebenso geschickt umzugehen lernen werden, wie die Jäger Australiens.

– Pfeil und Bogen! sagte Pencroff mit einem verächtlichen Zuge um die Lippen, das ist etwas für Kinder!

– Spielen Sie nicht den Stolzen, Freund Pencroff, entgegnete der Reporter. Bogen und Pfeile haben Jahrhunderte lang hingereicht, die Erde mit Blut zu düngen. Das Pulver stammt erst von gestern; der Krieg aber ist, leider! ebenso alt, als das Geschlecht der Menschen.

– Meiner Treu, das ist wohl wahr, Mr. Spilett, antwortete der Seemann, meine Zunge ist häufig etwas zu schnell ... müssen mich entschuldigen!"

Inzwischen verbreitete sich Harbert, als Liebhaber der Naturwissenschaften, noch einmal über die Kängurus und sagte:

"Wir hatten es hierbei auch mit der am schwierigsten zu fangenden Gattung zu thun. Das waren Riesenexemplare mit langen, grauen Haaren; wenn ich mich aber nicht täusche, so giebt es auch schwarze und rothe, Felsenkängurus und Kängururatten, deren man sich mit Leichtigkeit bemächtigen kann. Man zählt wohl ein Dutzend Arten ...

– Für mich, lieber Harbert, unterbrach ihn ganz ernsthaft der Seemann, giebt es nur eine einzige Art, das Bratspieß-Känguru, und diese wird uns heute Abend fehlen."

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Baulöwen Fachhandel und Montagebetrieb.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Fenster - Rolläden - Vordächer - Tore - Türen - Treppen - Wintergärten - Klapp- und Schiebeläden. Firma Baulöwen Inhaber: Uwe Richter, Zum Gewerbepark 5, 01737 Kleinopitz, Telefon: 035203 31750 Fax: 035203 31752 Funk: 0172 3535075 […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

IT-Robot-News-World-Internetmagazin

    Deine Wangen dein Auge.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    »Sprich, was bleichet deine Wangen? Warum wird dein Aug' so dunkel? –« »Und Ramiro? – –« stottert Clara, Und Entsetzen lähmt die Zunge. Doch mit tiefen, ernsten Falten Furcht sich jetzt des Bräut'gams Stirne: »Herrin, forsch nicht blut'ge Kunde – Heute mittag starb Ramiro.« Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Die wiederholten Beweise unbedingter Ergebenheit, die der Saids für Mohammed glich, vollendeten das grauenhafte Werk der Eroberung Luciens durch einen Jakob Collin. In diesem Augenblick hatten nicht nur Esther und Lucien all die Summen aufgezehrt, die man der Ehrlichkeit des Bankiers der Galeeren anvertraut hatte, der sich um ihretwillen furchtbaren Abrechnungen aussetzte, sondern der Dandy, der Fälscher und die Kurtisane hatten auch noch Schulden. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Betrüger und Todeskandidaten zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Diese Geister sind unzweifelhaft Symbole für das ausgeprägte Verständnis und Urteilsvermögen, mit dem das Lamm während des tausendjährigen Reiches über die Erde herrschen und regieren wird. Um die neunte Tagesstunde waren die Senatoren zusammen gekommen, Furcht und Argwohn im Herzen; der Stadtpräfekt erhielt von ihnen Weisung, jedes Stadtviertel aufzusuchen und eine allgemeine Festbeleuchtung zur Feier der Wiedergenesung des Kaisers anzuordnen. […]

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    Der Herzog schwieg einen Augenblick, .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    dann sagte er: Wenn du es je wieder leugnest, ersäuf' ich dich. Ja, sitz' nur hin und plärre wie ein Kind, das paßt ganz zu einem Kerl, der so handelt wie du. Nie habe ich einen solch alten Gauner gesehen, wenn's darauf ankommt, alles zu verschlingen, während ich mich auf dich verließ, als sei'st du mein eigener Vater. Du solltest dich schämen, dabei zu stehen und es auf die armen Neger kommen zu lassen, ohne ein Wort zu ihren Gunsten zu sagen. Es ärgert mich noch, daß ich so dumm war, es zu glauben. Verdammt, jetzt verstehe ich, warum du das Defizit gut machen wolltest - du wolltest das Geld, das beim Non plus ultra verdient war, und alles andere auch mit einstecken. Alle waren leidenschaftliche Musiker und Debattierer. Einstein wurde in diesem Salon gern gesehen und nahm an den literarischen Diskussionen und an den Musikveranstaltungen teil. Sehr gerne verweilte Einstein bei der Familie Winternitz in der Prager Altstadt. Professor Moriz Winternitz (1863-1937) war Indologe und Ethnologe und beschäftigte sich mit Sprache, Religion und Ethik. Unterschiedliche Vorlieben der beiden Wissenschaftler waren kein Hindernis für den Meinungsaustausch und für die Roundtable-Debatten. Einstein kam gerne mit seiner Geige hierher zu Besuch, weil eine Schwägerin von Professor Winternitz, Ottilie Nagel, Klavierlehrerin war. Neben diesen gesellschaftlichen Beziehungen war Einstein von den tiefen Erkenntnissen über die physikalische Natur von Raum, Zeit, Masse und Gravitation voll absorbiert. Nach etwa drei Tagen starb er im Krankenhause. Man erzählte mir mit allen Einzelheiten, wie man einmal unsern Major hat erschlagen wollen. Es war aufgefallen, daß er fast nie mit jemand sprach. Eines Tages ging er zum Unteroffizier und erklärte ihm, daß er nicht zur Arbeit gehen wolle. Vor dem Tode sagte er, daß er niemand etwas Böses gewünscht und nur leiden gewollt habe, übrigens gehörte er keiner Sekte an. Man packte ihn, stellte ihn vors Gericht und unterzog ihn einer Körperstrafe. Man gedachte seiner im Zuchthause mit Achtung. Dies alles spielte sich sehr schnell ab. […]

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