Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel J

Die Erklärung dieser Thatsache war nur aus dem Munde des Ingenieurs selbst zu erwarten, und mußte man auf diese verzichten, bis Jener die Sprache wieder erlangte. Zum Glück kam seine Lebensthätigkeit schon wieder in geregelteren Gang. Die Frictionen verursachten eine bessere Blutcirculation Wiederholt bewegte Cyrus Smith die Arme, später den Kopf, und einige noch unverständliche Worte entschlüpften seinen Lippen.

Nab beugte sich über ihn und rief ihn beim Namen; doch der Ingenieur, dessen Augen geschlossen blieben, schien Nichts zu hören. Vorläufig verriethen das Leben desselben nur einige seltene Bewegungen. Die Sinne hatten noch keinen Theil daran.

Pencroff bedauerte sehr, weder Feuer zu haben, noch solches machen zu können, denn er hatte unglücklicher Weise vergessen, die zubereitete Lunte aus angesengten Leinen mitzunehmen, welche sich durch Funken aus Feuersteinen leicht entzündet hätte.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Lehrkräfte unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Unserer Sprachschule stehen zahlreiche qualifizierte und hochmotivierte Lehrkräfte zur Verfügung, die zum Teil Muttersprachler sind, z.B. aus Großbritannien, den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Russland, Polen, Ungarn, asiatischen und afrikanischen Ländern ... Darüber hinaus beschäftigt unsere Sprachschule deutsche Fachkräfte mit adademischer Ausbildung, die beispielsweise ein Studium in der Fachrichtung Amerikanistik / Anglistik bzw. Romanistik oder Lehramt absolviert haben und zusätzlich über umfangreiche Auslandserfahrung und Unterrichtspraxis verfügen. Die Dozenten unserer Sprachschule lehren nicht nur die Sprache des Ziellandes, sondern vermitteln in unseren Sprachkursen auch auf lebendige Weise Landeskunde, interkulturelle Erfahrungen und die Freude an der Beschäftigung mit einer Fremdsprache. Die Lernatmospäre in unseren Fremdsprachenkursen ist geprägt von Toleranz, Weltoffenheit und intensiver Kommunikation. […]

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Private language school in Dresden organizes lessons and courses in nearly all important languages, including German lessons / German courses for foreigners.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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These are some examples of the main topics of our language courses and lessons: general communication in speaking and writing (everyday communication / conversation and business communication) - learning vocabulary referring to various topics - usage of grammar - colloquial language and special language - writing business letters - making phone calls - negotiating with clients and business partners - taking part in conferences - presenting your company - listening and reading comprehension - translating texts about a variety of topics - exchanging information - taking part in job interviews - writing your curriculum vitae (CV) - talking about yourself, your job and your company - improving your way of expressing yourself in many different situations - idiomatic phrases and proverbs. Company courses and company language training can be organized by our language school in all parts of Saxony and all across Germany. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Die Nacht.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Hinaus, o Mensch, weit in die Welt, Bangt dir das Herz in krankem Mut; Nichts ist so trüb in Nacht gestellt, Der Morgen leicht macht's wieder gut. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Der Lehrer bekommt vom Jäger ein Gewehr und darf auf Wolfsjagd gehen. Auch die Auswilderung von Amurtigern wird in Erwägung gezogen. Die Mutter konnte Mareili wohl das Reden wehren, aber nicht das Denken. rief sie aus und eilte nach der Gegend zu. Überall umgab er sich einen Tag lang mit Menschen, bekannten und unbekannten. Nie in meinem Leben habe ich etwas so Unwirkliches gesehen. Schon die Erde zeigt hier und dort eine wesentliche Verschiedenheit: im amerikanischen Westen fast überall grüne, jugendliche Wälder, Meilen auf Meilen blumiger Wiesen, volle Ströme, Berge, aus denen die Fülle des Erzes zu Tage quillt; im Osten des Mittelmeeres dagegen beinahe allenthalben baumlose Berge, gleich den dürren Rippen und Hüften des Alters, rasenlose Flächen, versiegende Gewässer, erschöpfte Bergwerke. Nur so erschien es mir möglich, meinen Anteil am werktätigen Leben weiter zu sichern. In Hast, wie in einem Fieberdelirium war Petersburg erbaut worden. Find' ich doch endlich meinesgleichen! Ein Lehrer kommt zu seinem neuen Arbeitsplatz, einem Dorf am Rande der Wildnis. Es fand endlich wieder Erdbeeren, fast hinten an der Welt. Pan setzte ungleich lange Schilfrohre zusammen und spielte auf ihnen. Die zweistöckige Holzblockhütte erinnert ein wenig an Peter Lustigs Bauwagen. Ralph Waldo Emerson schrieb einmal. Das Resultat war, daß durch lange Zeit fast alle freiheitliche Energie, die sich von diesem jungen Land der äußersten demokratischen Freiheit so angezogen fühlte, von der privaten Erwerbstätigkeit absorbiert wurde, der Erringung von Selbständigkeit (homestead) und Vermögen, was fast allen, die über das Gebiet der Lohnsklaverei in den östlichen Küstenstaaten hinausdringen konnten, durch schwere Arbeit, die ihre geistigen Interessen meist verstummen ließ, noch möglich war. Hierbei konnte sich ihre politische Energie in der lokalen Verwaltung betätigen, die von ihnen selbst gegründet wurde und der die territoriale und Bundesgewalt zwar nie wirkliche Freiheit, aber in älteren Zeiten stets den weitesten Spielraum ließ. […]

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    Mond in zackiger Wolke.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Hu, wie glutig Der Mond in zackiger Wolke rollt! Gleich der Augenkugel blutig Von feuerschwangrem Drachen Mit aufgerissenem Rachen! Das Auge blinzelt, scheint zu brechen, Zwinkert dann mit tückischem Stechen, Rollt wieder auf und glotzt mich drohend an. Drache, nun erkenn' ich dich! Du bist der Fürst der verhaßten Welt, Die mich am Galgenstricke hält; Und während Kröten und Unken Heulten und schnurrten in Moor und Gaasen, Hat dein zorngeblähter Bauch Schwüler Träume giftigen Hauch Mir ins Fenster geblasen. Der Galgen auf dem Kohnstein. Auch in einem mir neuerdings erzählten noch ungedruckten Märchen geht ein Mädchen infolge einer Wette zur Nachtzeit unter einen Galgen, um einen Spahn davon abzuschneiden, und trifft unter demselben einen Schimmel mit einem Sack voll Geld, neben dem mehrere schlafende Räuber liegen. So werden denn auch in der vorliegenden Sage vom Kohnstein die Rosse unzweifelhaft Schimmel sein und auch die Mehrzahl der Rosse erscheint durch Vergleich mit jenen andern Sagen als Entstellung. Dadurch erklärt es sich zunächst, daß die Eigenthümer der Pferde nachher dem Weibe zur Strafe für den Pferdediebstahl die Frucht aus dem Leibe reißen: denn der Volksglauben am Harz setzt die Schimmelpferde mit der Niederkunft in Verbindung. Mann aus dem Erzgebirge baute Galgen. Diesen Hügel bezeichnet man als den Galgenberg. Hier oben sollen früher die zum Tode verurteilten Verbrecher aus dem Amtsgerichtsbezirke Stolpen hingerichtet worden sein. Oben liegt ein großer Granitblock, der eine muldenartige Aushöhlung zeigt. Nur wenig ragt er über die Erde empor. Diesen Stein nennt man den Götzenstein, und es wird behauptet, daß hier zur Heidenzeit eine Opferstätte gewesen sei. Die an diesem Stein wahrzunehmende Vertiefung bezeichnet man als die Blutwanne, in der das Blut der Opfertiere oder Menschen aufgefangen worden sein soll. Vielleicht ist der Götzenstein ein eratischer Block, da er mit den Felsen des Hügels nicht verwachsen ist. […]

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    Armselige Creaturen sind wir doch.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Welch' sonderbare Aufeinanderfolge von Leid und Freude, bemerkte Kennedy; dieser Ueberfluß nach so qualvoller Entbehrung! Dieser Luxus im Gefolge solches Elends! Ach, ich war nahe daran, den Verstand zu verlieren. Sie meinen den Mangel von ein wenig Wasser, Herr Doctor? Dies Element muß doch wohl außerordentlich nothwendig zum Leben sein! Allerdings, Joe, man kann länger ohne zu essen, als ohne zu trinken leben. Das glaube ich; übrigens kann man im Falle der Noth so ziemlich Alles essen, was Einem aufstößt, sogar Seinesgleichen, obgleich das eine Speise sein muß, die schwer im Magen liegt. Die Wilden nehmen weiter keinen Anstoß daran. Ja, die Wilden! sie sind aber auch daran gewöhnt, rohes Fleisch zu essen; ich für meine Person würde den Ekel davor nicht überwinden können. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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