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Ausflugsziele und Reisen

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Das Herz im Leibe

Denn wenn des Glückes hübsche Siebensachen Uns von des Schicksals Händen sind zerbrochen, Und so zu unsern Füßen hingeschmissen; Und wenn das Herz im […] Mehr lesen

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Freude und Lust

Ach, mitten in all dem Jubelgedränge Verbirgt sich die heimliche Klage so leicht! Und wenn ich nicht länger die Träne bezwänge, Wie jetzt mich der […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel Q

Da es schwierig erschien, sich in diesem Baumlabyrinthe zurecht zu finden, bezeichnete der Seemann den eingeschlagenen Weg durch halb abgebrochene Aeste. Vielleicht hatten die Jäger aber Unrecht gethan, nicht dem Wasserlaufe nachzugehen, so wie Harbert und Pencroff bei ihrem ersten Ausfluge, denn schon war eine Stunde verlaufen, ohne daß ihnen irgend ein Stück Wild zu Gesicht kam. Wenn Top unter den niedrig hängenden Zweigen hinlief, scheuchte er nur Vögel auf, die man nicht erlangen konnte. Selbst Kurukus blieben vollkommen unsichtbar, und es erschien dem Seemanne nicht unwahrscheinlich, sich zur Rückkehr nach jener sumpfigen Stelle genöthigt zu sehen, an der er mit der Tetra-Angelei so entschiedenes Glück gehabt hatte.

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Ämter und Städte Koburg,

Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst des Frommen, Albrecht, 1680, erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide, Sonneberg, Sonnefeld, Neuhaus und das mehr lesen >>>

Endlich! rief Pencroff.

Ich bin doch in meinem ganzen Leben noch nie so aufgeregt gewesen! Gewiß war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. Das Herz schlug ihm heftig. Als mehr lesen >>>

Wunsch und Traum

Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber lieblich wie die Blüte Däucht die reife Frucht uns kaum. Schöner war die trübe Schwüle, Als mehr lesen >>>

Gefecht mit malaiischen

An langen Winterabenden die Nachbarn zusammen, rauchen ihre Pfeife oder Zigarre, trinken ein Glas steifen Grog, erzählen von Konstantinopel, wo er in diesem mehr lesen >>>


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Infoseite für Handel, Transport, Dienstleistung - BonniTec

BonniTec die Infoseite für Handel / Service / Transport / Gewerbe / Dienstleistung mit Informationen über Ihre Leistungen/Angebote für Ihre Kunden! Bei BonniTec können Sie sich die ganze Woche, von Montag bis Sonntag rund um die Uhr, sofort und unkompliziert über Unternehmen, Handwerker und Dienstleister informieren. Ob Sie einen Handwerker, Friseur, oder Partyservice suchen, HIER finden Sie Ihre Informationen, schnell - sicher - aktuell Auch seine Nachfolger, Helmut Kohl, Gerhard Schröder und Angela Merkel, nahmen die Einladung gerne an. Er darf nicht gelüftet, nie darf der Name Rudolf genannt werden. Viele Prominente aus der ganzen Welt folgen der Einladung zum Matthiae-Mahl. Und erst der neueren Forschung ist es gelungen, einiges Licht in das Dunkel zu bringen. Die folgenden Jahre bis zum Tode seines Vaters 1740 verbrachte er dort mit eigener Hofhaltung. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Er hatte damit sein Ziel erreicht: er entging dem Zuchthause und der Körperstrafe und wurde nach einem Jahr nach T-k geschickt, um dort in einem Krankenhause untergebracht zu werden. Er war ein kräftiger, stämmiger Bursche von etwa achtundzwanzig Jahren, ein großer Schwindler und Kenner der gesetzlichen Vorschriften, gar nicht dumm, außerordentlich ungeniert, seiner selbst sicher und von einem krankhaften Ehrgeiz; er hatte sich selbst ernsthaft eingeredet, daß er der ehrlichste und rechtschaffenste Mensch in der Welt und dabei völlig unschuldig sei, und behielt diese Überzeugung für immer. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, kochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Er hieß Tschekunow. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte. […] Mehr lesen >>>


Das Herz im Leibe

Denn wenn des Glückes hübsche Siebensachen Uns von des Schicksals Händen sind zerbrochen, Und so zu unsern Füßen hingeschmissen; Und wenn das Herz im Leibe ist zerrissen, Zerrissen, und zerschnitten, und zerstochen – Dann bleibt uns doch das schöne gelle Lachen. Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Es ist mir sein Verbrechen noch nicht eigentlich bekannt, doch bedauerte ich sein Schicksal der dänischen Nation halber. Ich würde diese Bemühung sehr gerne selbst übernehmen, wenn ich nur Stoff genug dazu hätte. Mir aber sind nur sehr wenige Umstände von ihm bekannt, und doch sind diese allein schon hinlänglich, einen Abriß von diesem höchst unbeständigen Menschen zu machen, welcher ein rechtes perpetuum mobile war, und dem es nicht schwerfiel, alle Augenblicke Aufenthalt, Religion, Neigung, Studien, Sitten und alles zu verändern. Die Bibliothek hatte der berühmte Law gekauft und nach England bringen lassen. Bibliothek geworden war, sein Gehalt vorher aufnahm und sich damit aus dem Staube machte. Ich besorgte, daß der Abt Bignon sich von den Dänen keinen guten Begriff machen möchte, insonderheit, da gleich darauf einer von meinen Landsleuten, Matthias Bagger, welcher durch Hülfe des Herrn Bignons Dolmetscher auf der Königl. Es wäre wohl der Mühe wert, daß jemand das Leben dieses wandernden Ritters beschriebe, damit man zugleich ein Beispiel von einem überaus flüchtigen und unbeständigen Gemüte haben möchte. Ehedem besuchte ich die vortreffliche Bibliothek des Abt Bignons, aber nun war dieselbe nebst ihrem Bibliothecario unsichtbar geworden. Der Bibliothecarius aber saß bereits seit einigen Jahren in einem öffentlichen Gefängnisse. Victors und der Juristen hat fast ein jedes Kloster und ein jedes Collegium seine eigne Bibliothek, und es hält nicht schwer, die Freiheit zu erlangen, daß man sich derselben bedienen kann. Mit einem Worte, er wäre wohl zu allem fähig gewesen, um sein Schicksal zu verändern. Man erzählte sich, daß er sich auf diesem Gebiete schon früher betätigt habe, als er noch zum Platzmajor in die Küche ging, und daß er davon entsprechende Einnahmen gehabt hätte. […] Mehr lesen >>>


Freude und Lust

Ach, mitten in all dem Jubelgedränge Verbirgt sich die heimliche Klage so leicht! Und wenn ich nicht länger die Träne bezwänge, Wie jetzt mich der bangste Gedanke beschleicht, Wer sieht es, wo Jeder sein Herz verlor? Ich nehme die lachende Maske noch vor. O kämt ihr mir wieder, wie wollt' ich genießen Euch Stunden in schwelgendem Übermut, Wie zärtlich die schlanke Gefährtin umschließen Und küssen die Lippen mit doppelter Glut Und fesseln jedwede versäumte Lust, Mir doppelt der flüchtigen Freude bewußt! Doch was ist gestern und was ist heute? So wie man sich einst im Reigen schwang Und wie man sich vor Jahrhunderten freute, So wird man sich freuen jahrhundertelang. Verwelken die Kränze, bringt neue der Mai; Schwebt, blühende Paare, schwebt selig vorbei! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Er war ein schon ergrauter Soldat; in seinem Gesicht stand geschrieben, daß er log. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Er sprach mich als erster an, fragte mich neugierig aus und erzählte mir recht ausführlich von den äußeren Einrichtungen des Hospitals. Er stand wegen Falschmünzerei vor Gericht und lag schon fast ein Jahr da, obwohl er anscheinend gar nicht krank war; aber er versicherte die Ärzte, daß er das Aneurysma habe. Eine Teekanne hatte mir aber schon Mecki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprochen. Er machte mir offenbar deshalb den Hof, weil er mich im Besitze von Geld vermutete. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. […] Mehr lesen >>>


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Henkerschwert im Auf einem Kruxweg stehen zwei Männer in der Sternennacht; wird einem dunkeln Gott ein Opfer dargebracht? Rund um ein Feuer lagern sie Schädel wie […]
Ich könnte dich gleich das wäre zu gefährlich; doch ich versichere dir, daß es nur ganz kurze Zeit noch dauern wird, bis du frei sein wirst. Noch weiß ich nicht, was wir […]
Reiter, durch tiefen Sand, Das Glück war mir vorausgeritten, ich sah seinen roten Mantel wehn, konnt doch mit meinen müden Schritten so schnell nicht gehn. Wer hält da vorn im […]
Sextanten, Chronometern, Die Sternwarte in Greenwich hatte sich dem Doctor zur Verfügung gestellt. Dieser hatte übrigens nicht die Absicht, physikalische Experimente zu […]
König Wenzel entkleidet ein und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathaus hin, und redet zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu bejahen, nun sind […]
Beaulieu - Oliven und Unter Oliven und Pinien, wie leuchtet das Meer so nah! In starken, reinen Linien grüßt Cap Ferrat. Die marmornen Villen funkeln rot auf im letzten […]

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Ich gehe hinter

so lernst du die Zähne dieses Hundes doch noch kennen! Mit diesen Worten gab ich das Zeichen, unsern Weg nun fortzusetzen. Die angegebene Reihenfolge wurde […]

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A9

Der Triumph der

Doch endlich leget sich die erste Glut des Wiedersehns, doch nun strömt eine Flut von mehr als hunderttausend Fragen, die sich wie Regentropfen jagen, aus unsers […]