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Abhang-bergsteiger-absatz-spitze

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel K

Nach Durchschreitung dieses Gehölzes erreichten die Bergsteiger, Einer hinter dem Andern fast hundert Fuß hoch empor über einen schmalen Abhang kletternd, einen höhern ziemlich hohen Absatz, dessen Boden von ausgesprochener vulkanischer Natur war. Von diesem aus wollte man wieder mehr nach Osten vordringen, wobei man auf den schmalen Pfaden in Schlangenwindungen gehen und Jeder aufmerken mußte, wohin er den Fuß setzte. Nab und Harbert nahmen die Spitze, Pencroff das Ende des Zuges ein, Cyrus und der Reporter gingen zwischen ihnen. Die Thiere, welche diese Höhen besuchten und von denen man häufiger Spuren antraf, gehörten unzweifelhaft zu den Racen mit sicheren Füßen und geschmeidigem Rückgrathe, wie z.B. die Gemsen. Einigen derselben begegnete man auch, doch legte ihnen Pencroff diese Namen nicht bei.

"Da sind Schasel" rief er.

Alle blieben etwa fünfhundert Schritte vor einem halben Dutzend ziemlich großer Thiere stehen, welche starke rückwärts gebogene und an der Spitze abgeplattete Hörner und unter langen seidenartigen Haaren von gelblicher Farbe ein dichtes wolliges Fließ hatten.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Rhein im Sonnenschein.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Draußen ist es still und friedlich, Alle sind ins Tal gezogen, Waldesvögel einsam singen In den leeren Fensterbogen. Eine Hochzeit fährt da unten Auf dem Rhein im Sonnenscheine, Musikanten spielen munter, Und die schöne Braut die weinet. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Ein Mensch ist vorausgesetzt, der an sein Tun die stärksten Ansprüche stellt; dem Schreiben keine selbstverständliche Lebensäußerung ist, sondern der jedesmal eine besondere Rechtfertigung von sich dafür verlangt, wie für eine leidenschaftliche Handlung, die ihn (vor der Ewigkeit) exponiert. Aber es ist selbstverständlich, daß hierbei nur von den äußersten Anforderungen gesprochen wird. Der nicht gackert, wo sich nur ein Ei in ihm regt, sondern Einfälle für sich behalten kann. Die Konstruktion eines solchen Idealfalls der Novelle mag komisch aussehen, da es Novellisten gibt und Novelle ein Handelsartikel ist. Wenn Kritik einen Sinn hat, so ist er, diese Möglichkeit nicht zu vergessen und manchmal alles o ja gewiß Schöne zur Seite zu schieben und zu zeigen, daß es nur eine Gasse ist. Und der schließlich mit indianischer Eitelkeit zu tragen vermag, daß vieles ihm nicht zu sagen gelingt und mit ihm zugrunde gehen wird. Der durchaus nicht nur darauf angewiesen ist, sich auszudichten, sondern auch ein Denker ist und weiß, bei welchen inneren Feldzügen man sich auf die eine, bei welchen auf die andre Waffe stützen muß, und nicht beide gegeneinander mengt. Dieser Mensch wird freilich sogar selten ein Gedicht machen, seine Phantasie wird nicht strömen wie ein Brunnen auf einem öffentlichen Platz. Er wird fremd bleiben und ein Sonderling; er wird vielleicht gar kein Mensch sein, sondern ein Etwas in mehreren. In questa casa feci apprestare molte tavole con moltiplicità di vivande per li gianisperi, et altri Turchi, e nella sala abbondante collatione di confettura per il seguito civile, che restò però in un momento di tempo posto à sacco per la moltitudine della gente, che vi si introdusse, onde feci passar la natione Francese in stanza, ove vi era preparata altra collazione, e sodisfatto anco nel desiderio della bassa famiglia dell'ambasciatore, dispensati rinfreschi in abondanza. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Handwerk und Gewerbe - 7sky Design.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Zuchthaus und die Seele in Liebessinnen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Und nach frommer Häschersitte nahm man still mich in die Mitte, und das Zuchthaus, heilig groß, schloß mir auf den Mutterschoß. Schwelgend süß in Liebessinnen, saß ich dort beim Wollespinnen, bis Rinaldos Schatten kam und die Seele mit sich nahm. In seinem Roman thematisiert er den Satanismus und lässt einen Protagonisten unter anderem aussprechen: Also müsse man entweder einen Gott haben, der auch Teufel sei, oder man müsse neben dem Gottesdienst auch einen Dienst des Teufels einrichten. Robert triumphierte. Und: Ich habe Kulte begangen, für die ich Jahre von Zuchthaus absitzen müßte, wenn man davon wüßte. Sein Nebenbuhler war aus dem Felde geschlagen und Hannchens Gunst für den Bettler verloren. Wolf kannte seinen Feind, und dieser Feind war der glückliche Besitzer seiner Johanne. Drückendes Gefühl des Mangels gesellte sich zu beleidigtem Stolze, Not und Eifersucht stürmen vereinigt auf seine Empfindlichkeit ein, der Hunger treibt ihn hinaus in die weite Welt, Rache und Leidenschaft halten ihn fest. Er wird zum zweitenmal Wilddieb; aber Roberts verdoppelte Wachsamkeit überlistet ihn zum zweitenmal wieder. Jetzt erfährt er die ganze Schärfe des Gesetzes: denn er hat nichts mehr zu geben, und in wenigen Wochen wird er in das Zuchthaus der Residenz abgeliefert. Endlich hat Gotteszell noch eine Kirche, in welcher der evangelische Stadtpfarrer den Züchtlingen predigt. Das Zuchthaus selbst ist ein schönes, helles, geräumiges, zu seinem Zwecke wohl eingerichtetes Gebäu, das in einer nicht unfreundlichen Umgebung eine halbe Viertelstunde nordöstlich von der Stadt, an der Straße nach Aalen liegt. Es war vordem ein Frauenkloster, im J. 1240 von 2 Wittwen, die Schauppen genannt, erbaut, und hatte das Unglück, dreimal ein Raub der Flammen zu werden, das erstemal im Religionskrieg 1546, das letztemal 1609. Catharinenpflege (der Hospital) unter vielen Gartenhäusern und Mühlen besonders gut aus. Hier macht der schöne Anblick des ehemaligen Frauenklosters Gotteszell, das gegen Osten sich halb hinter die Stadt versteckt, den Beschauer vergessen, daß es in ein Zuchthaus umgewandelt ist, und gegen Westen nimmt sich die Skt. Die gewöhnliche Arbeit der Züchtlinge ist Wollenspinnen. […]

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