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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel P

Harbert schlug vor, ihr den des Ingenieurs zu geben, was unzweifelhaft den Beifall der Uebrigen gefunden hätte, als Cyrus Smith im Voraus ablehnend sagte:

"Nein, taufen wir sie nach einem unserer großen Mitbürger, meine Freunde, auf den Namen desjenigen, der jetzt für die Untheilbarkeit der Freistaaten Amerikas kämpft, – nennen wir sie die Insel Lincoln!"

Drei Hurrahs antworteten dem Vorschlage des Ingenieurs.

Wie plauderten die neuen Colonisten an diesem Abend von ihrem entfernten Vaterlande; sie sprachen von dem schrecklichen Kriege, der die heimische Erde mit Blute düngte; sie bezweifelten auch keinen Augenblick, daß der Süden unterliegen, daß die Sache des Nordens, die Fahne der Gerechtigkeit, Dank Grant und Lincoln, bald siegen müsse!

Es war das am 30. März 1865. – Jene ahnten es nicht, daß sechzehn Tage nachher in Washington ein grauenvolles Verbrechen begangen werden, daß am Charfreitag Abraham Lincoln dem tödtlichen Blei eines Fanatikers erliegen sollte!
Fußnoten

* Etwa 180 Kilometer.

Quelle:
Die geheimnisvolle Insel
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne 1876
www.zeno.org

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Über unsere Polnisch-Lehrkräfte.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Die internationalen Lehrkräfte unserer Sprachschule sind muttersprachliche Dozenten aus Polen, die Sprachunterricht auf unterschiedlichsten Niveaustufen (A1 bis C2) für Privatpersonen und Firmen durchführen. Die meisten unserer muttersprachlichen Polnisch-Dozenten verfügen auch über sehr gute Deutschkenntnisse, so dass sie sowohl für den Polnisch-Sprachunterricht mit Anfängern als auch fortgeschrittenen Teilnehmern geeignet sind. Darüber hinaus beschäftigt unsere Sprachschule auch deutsche Polnisch-Lehrkräfte. Unsere deutschen Polnisch-Dozenten haben in der Regel ein Studium in der Fachrichtung Slawistik absolviert, d.h. sind Sprachwissenschaftler bzw. ausgebildete oder angehende Gymnasiallehrer für diese Sprache oder verfügen über eine vergleichbare Qualifikation. Außerdem besitzen unsere deutschen Polnisch-Lehrkräfte umfangreiche Auslandserfahrung, von der sie bei ihrer Lehrtätigkeit profitieren können. Unsere Polnischkurse vermitteln nicht nur Sprachkenntnisse, sondern beinhalten auch wichtiges landeskundliches Wissen und interkulturelle Kompetenz. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Ganz recht! aber wart einmal.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    da ist noch etwas zu bedenken – etwas, das kein Mensch weiß, außer mir. Da ist nämlich noch ein Nigger gefangen dort bei deinen Verwandten, den ich gerne befreien möchte – es ist Jim, Miß Watsons Jim, weißt du! Mir fielen die Arme am Leib nieder, als hätte ich einen Schuß bekommen. Das war das Erstaunlichste, was ich je in meinem Leben gehört hatte, und, so leid es mir thut, ich muß sagen, Tom Sawyer sank dadurch ziemlich in meiner Achtung. Ich traute meinen Ohren kaum – Tom Sawyer, der Sohn ehrbarer Leute, ein Nigger-Dieb! Das war mehr, als ich fassen konnte! Novembers 1861 befindet sich der französische Aviso Alecton in den Gewässern bei den Kanarischen Inseln, um im nahen Teneriffa an Land gehen zu können. Glücklicherweise verschreckt ihn dieses seltsame Wesen im Wasser ebenso wie die Mannschaft und er gibt den Feuerbefehl. Man ißt in diesem Land grundsätzlich mit offenem Mund. Für die Richtigkeit der Angaben gebe ich keine Gewähr. Ich finde es ist das beste was passieren konnte! Aber ein gescheuter Kopf muß sich zu helfen wissen. In Teneriffa angekommen wendet er sich  sofort an den französischen Konsul und bittet ihn um einen Besuch an Bord, woraufhin dieser über das seltsame Fundstück ebenso staunt wie die Mannschaft. Er versucht immer wieder, mit seinem aufgerissenen Papageienschnabel seine Peiniger zu erhaschen und sich von der Leine der Harpunen zu lösen, wobei jedes Mal mehr Stücke aus seinem gallertartigen Fleisch gerissen werden. De Montfort ist schon lange tot, doch gerne hätte er sich wohl mit den Matrosen dieses Schiff an Deck befunden. Schinkel, der sonst viele Bauten in Berlin veränderte, äußerte seinen tiefen Respekt vor der Leistung Schlüters und erhielt so dessen einzigartige Fassaden und Raumfluchten. Es gibt so viele Leute die schon so denken wie ihr. Dieser bewohnte Räume im Eosanderbau auf der Lustgartenseite. Es ist sehr üblich, dass die ehemaligen Partner beziehungsweise Im Inneren wurden unter jedem König bis zum Zusammenbruch des Kaiserreiches 1918 von den bedeutendsten Baumeistern und Künstlern Preußens immer wieder neue, prunkvolle Raumfluchten geschaffen oder vorherige umgestaltet. Trotz aller Sparsamkeit ließ der König das Schloss vollenden, bei dem noch zwischen dem Eosanderportal und dem Schlüterbau eine große Lücke klaffte. […]

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    Schreckliches Geheul, ohne Zweifel die Antwort des Gefangenen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Und er machte aus seinen Händen ein Sprachrohr und rief kräftig in der Sprache des Fremden mitten in das Dunkel hinein: Wer Du auch seist, habe Vertrauen! Drei Freunde sind Dir nah! Man erwürgt ihn! man wird ihn erwürgen! rief Kennedy. Unsere Dazwischenkunft hat nur dazu gedient, die Stunde seiner Todesqual zu beschleunigen! Wir müssen handeln! Was gedenkst Du bei dieser Dunkelheit zu thun? O, wenn es doch Tag wäre! Dann machte sich die Sache sehr einfach, Samuel, antwortete der Jäger. Ich würde auf die Erde herabsteigen und dieses Gesindel mit Flintenschüssen in alle Winde jagen. In seinen Expeditionsberichten notierte er zudem, dass die Siedlungen der Indianer sehr gepflegt und organisiert waren, ganz im Gegensatz zu den oftmals schäbigen Siedlungen der weißen Siedler. Dass man sie aber absichtlich zu Hause gehalten hatte? Auch hierin waren die Alten so groÃ? im Natürlichen. Heute wird gemeinhin vermutet, das Percy Fawcett der erste Weiße war, der diesen Stamm gefunden hat. Fawcett zeigte Mitgefühl mit den Indios und beklagte in Stellungnahmen die brutale Art und Weise, in der die Stämme von den Gummifirmen behandelt würden. Dazu habe ich viel zu viel Respekt vor den Autoren. Doch daheim will man nicht glauben, was passiert ist. Nach drei Stunden scheint die Sache dann endlich vorbei. Man will es mit einer um den Rumpf geschleiften Schlinge aus dem Wasser hieven, zertrennt dabei aber den weichen Körper, so dass nur ein 20 Kilogramm schweres Stück des Schwanzes übrig bleibt. Denn plötzlich erblickt einer von ihnen eine seltsame Kreatur mit einer ganzen Anzahl von Tentakeln, die sich im Wasser winden. Der Tintenfisch lässt sich das nur ungern gefallen. Also rudert die Mannschaft an das Tier heran und attackiert es mit Harpunen. Allerdings herrscht starker Seegang, und keiner der Schüsse erreicht sein Ziel. Sofort wird der Wachoffizier benachrichtigt, der wiederum den Leutnant Frédéric Marie Boyer informiert, den man nur ungern aus seiner Mittagsruhe weckt. Er verfasst einen Rapport, der zusammen mit einer beigefügten Zeichnung des Matrosen über den Kampf an das Marinekommando geschickt wird. Am Nachmittag des 30. Das Recht des Stärkeren macht sich dann wieder breit. […]

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